Gegenwartskunst im Städel

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Von der Sozialen Plastik zum Sozialen Netzwerk – Einblick in ein umfassendes Forschungsprojekt

Im Städel Museum wird derzeit in einem bisher einzigartigen, umfassenden kunsthistorischen Projekt die deutsche Kunstszene im Zeitraum von 1960 bis 1989 aus der Perspektive von Zeitzeugen erforscht.

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Aktuelle Artikel

  • Klassiker: Kunst der Moderne

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    Neu im Städel: „Glasbild II“ oder „Blaue Scheibe“ von Walter Dexel

    Mit „Glasbild II“ oder „Blaue Scheibe“ (1928) von Walter Dexel konnte ein seltenes Werk des deutschen Konstruktivismus für die Sammlung Kunst der Moderne im Städel erworben werden. Erfahrt im Blog mehr über das Werk, den Künstler und seine besondere Beziehung zu Frankfurt.

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  • Neues zu den Alten Meistern

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    Die Macht der Medici

    Bereits der Titel der Ausstellung „Maniera. Pontormo, Bronzino und das Florenz der Medici“ verbildlicht den Stellenwert der berühmten Familie in der Stadt und ihre Bedeutung für die Kunst des Manierismus – die Formulierung macht bewusst, dass die Medici einen so großen Einfluss in Florenz hatten, dass sie wie Stadtherren auftraten, lange bevor sie in die Herzogwürde erhoben wurden. In vielen der über 130 gezeigten Werke lassen sich ihre Familiengeschichte und ihre Macht in der Stadt ablesen.

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  • Gegenwartskunst im Städel

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    Kunst als Möglichkeit diskutieren – 5 Fragen an Martin Engler

    In den 2012 errichteten Gartenhallen des Städel ist mal wieder alles anders: Nach Ausstellungsschwerpunkten zur Malerei der 1980er Jahre oder zur jüngeren deutschen Figuration sind in den beiden zentralen Hallen derzeit mehrere Neuerwerbungen zu sehen, die das Verhältnis zwischen Skulptur und Malerei, Wand und Raum befragen. Wie sich die Sammlung Gegenwartskunst weiterentwickelt und auf welche Weise sich Traditionslinien in aktuellen Werken spiegeln, erzählt Sammlungsleiter Dr. Martin Engler.

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  • Neues zu den Alten Meistern

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    Vom Alltag der Kunst – das Tagebuch des Jacopo Pontormo

    „Den 30. Januar 1555 das Kreuz der Figur begonnen, die das Kind beweint. Den 31. das spärliche Tuch um die Hüften gemacht, es war Schlechtwetter und die zwei Tage tat mir Magen und Darm weh; der Mond tritt ins zweite Viertel.“ So beginnt das Tagebuch des Jacopo Pontormo, der sowohl seinen Fortschritt bei der Ausgestaltung des Chores der Basilika San Lorenzo, als auch seine Ernährung dokumentiert. In der Ausstellung „Maniera – Pontormo, Bronzino und das Florenz der Medici“ laden nicht nur sein Tagebuch, sondern auch übersetzte Auszüge zum Schmökern ein.

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