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In Zusammenarbeit mit SinAllNeoN begegnen sich bei der „Dürer Renaissession“ die facettenreiche Kunst Albrecht Dürers und die texturreichen Sounds von Kindness, Michael Satter und Dirty Beaches. Während die umfassende Ausstellung im Städel zu Albrecht Dürer bis spät in die Nacht für die Besucher geöffnet bleibt und junge Kunstexperten Rede und Antwort stehen, erklingen aus dem Metzler-Saal des Städel ab 21 Uhr zeitgenössische Töne. Kulinarisch abgerundet wird die „Dürer Renaissession“ mit thematisch passenden Spezialitäten von der Kreativabteilung des Restaurants Margarethe, unter Leitung von Leon Joskowitz. Der Vorverkauf zur langen Dürer-Nacht ist limitiert und kostet 14 Euro. Tickets an der Abendkasse sind für 16 Euro erhältlich.

Die „Dürer Renaissession“ findet im Rahmen der 1822 Städel Nächte statt.

Kindness should have a Ph.D in Pop

Der Brite Adam Bainbridge alias Kindness zählt zu den vielversprechendsten Musikproduzenten der Gegenwart. Die Musik spiegelt seine Obsession für gefühlvollen Pop wider. Einen Schwerpunkt bilden die späten 70er und vor allem die 80er Jahre. Kindness hat schon als Newcomer einen neuen, verspielt, funkigen Sound entwickelt, der keinen Zweifel an seiner Absicht lässt, gute Popmusik zu machen. Oder wie der Guardian titelte: „This Man should have a Ph.D. in Pop”.

Dirty Beaches Foto: Daniel Boud

Dirty Beaches Foto: Daniel Boud

Dirty Beaches: ein transpazifischer Nomade

Der Singer-Songwriter Alex Zhang Hungtai, bekannt unter dem Namen, Dirty Beaches, wird im Städel live mit seiner Band performen. Dirty Beaches hat 2005 in Montreal als Einmann-Band begonnen. Der momentan in Berlin lebende Musiker ist ein transpazifischer Nomade, dessen musikalischer Klang noch mehr Wurzeln hat als er selbst. In seinen Werken spielt Dirty Beaches so lange mit Einflüssen von US-amerikanischem Blues, Rockabilly, Soul, RnB und Hip Hop bis sie nur noch schemenhaft an ihren Ursprung erinnern.