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	<title>Städel Blog &#187; Filme</title>
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		<title>Ab ins Grüne! Der Film „Skulptur im Städel Garten“ ist online</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 16:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline Leibfried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zur Eröffnung von „Skulptur im Städel Garten“ am 30. April 2013 präsentieren wir unseren Film zum Projekt: Wie ist es gelungen, die Neupositionierung tonnenschwerer Skulpturen im Städel Garten ganz einfach und im Handumdrehen durchzuspielen? Was ist neu im Städel Garten? Mit einem Klick erfahrt Ihr hier Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pünktlich zur Eröffnung von „Skulptur im Städel Garten“ am 30. April 2013 präsentieren wir unseren Film zum Projekt: Wie ist es gelungen, die Neupositionierung tonnenschwerer Skulpturen im Städel Garten ganz einfach und im Handumdrehen durchzuspielen? Was ist neu im Städel Garten? Mit einem Klick erfahrt Ihr hier Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Der Kurator des Projekts erklärt das Konzept der Neupräsentation, die Künstler Tobias Rehberger und Jan Svenungsson stellen ihre Skulpturen vor – und Ihr könnt digital und wetterunabhängig ab sofort jederzeit durch unseren Garten spazieren.</strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Rn_1Q1xCn7s?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Rn_1Q1xCn7s?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span id="more-5462"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anlässlich verschiedener Neuerwerbungen von Skulpturen, die uns für den Ausbau des Sammlungsbereichs Gegenwartskunst in jüngster Zeit gelungen sind, präsentieren wir unseren Garten und die dort ausgestellte umfangreiche Skulpturensammlung ab dem 30. April 2013 völlig neu. Auf dem Gartengelände rund um das Städel bieten viele Kunstwerke die Möglichkeit, überraschende und besondere Entdeckungen unter freiem Himmel zu machen – und das das ganze Jahr über, für jeden frei zugänglich und kostenlos. Neue, installative und zum Teil auch interaktive Arbeiten von Olaf Nicolai, Tobias Rehberger, Jan Svenungsson sowie Janet Cardiff &amp; George Bures Miller treten dabei in Dialog mit bereits vorhandenen, neu aufgestellten Skulpturen von Künstlern wie Fritz Wotruba, Michael Croissant, Per Kirkeby und Markus Lüpertz.</p>
<p>Der Städel Garten eröffnet am Dienstag, 30. April 2013 um 19 Uhr. Ab dann können alle Werke ausgiebig betrachtet und erlebt werden. Wir freuen uns auf Euer Kommen!</p>
<p>Karoline Leibfried arbeitet im Städel Museum als Pressereferentin und verantwortet dort die museumseigene Filmproduktion. Für sie kann abends der Mond über Capri unter dem großen Baum im Städel Garten gar nicht oft genug aufgehen.</p>
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		<title>Kuratorische Einblicke: Vom Entstehen einer Ausstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samira Idrisu und Johanna Knoop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was heißt Gedächtnis- und Erinnerungskultur? Diese Frage stellen sich jeden Donnerstagabend die Teilnehmer der Studiengalerie 1.357. Die Studiengruppe der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die seit 2009 in Kooperation mit dem Städel existiert und kürzlich für ihr Konzept mit einem Preis ausgezeichnet wurde, stellt vier Mal im Jahr zeitgenössische Videokunst in den Räumen des IG-Farben-Gebäudes aus. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was heißt Gedächtnis- und Erinnerungskultur? Diese Frage stellen sich jeden Donnerstagabend die Teilnehmer der Studiengalerie 1.357. Die Studiengruppe der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die seit 2009 in Kooperation mit dem Städel existiert und kürzlich für ihr Konzept mit einem <a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/ausgezeichnet-innovatives-lehrformat-des-stadel-und-der-goethe-universitat-erhalt-preis">Preis</a> ausgezeichnet wurde, stellt vier Mal im Jahr zeitgenössische Videokunst in den Räumen des IG-Farben-Gebäudes aus. In diesem Blogbeitrag erzählen zwei Studentinnen von ihrer Teilnahme am Projekt Studiengalerie und berichten von den Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Vorbereitung einer Ausstellung.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/sm_13_04_stg_plakate-page-001" rel="attachment wp-att-5397"><img class="alignnone size-large wp-image-5397" title="sm_13_04_stg_plakate-page-001" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/sm_13_04_stg_plakate-page-001-282x400.jpg" alt="" width="282" height="400" /></a></p>
<p><span id="more-5394"></span></p>
<p>Seit einem Semester besuchen wir, zwei Studentinnen der Kunstgeschichte, die universitäre Veranstaltung „Studiengalerie 1.357; Studiengruppe Erinnerungskultur, Geschichtspolitik und Bildgebrauch“. Auf dem üblichen Wege – durch einen Blick in das Vorlesungsverzeichnis – wurden wir auf die Veranstaltung aufmerksam. Dabei waren besonders die Begriffe „zeitgenössisch“ und „Videokunst“ die Zauberworte, die es benötigte, um sich zum regelmäßigen Treffen am Donnerstagabend für die Veranstaltung einzutragen. <strong></strong></p>
<p>Beim Besuch der ersten Veranstaltung waren wir erstaunt, wie viele Studierende in den kleinen, mit Holz verkleideten Raum passten. Und auch die Anwesenheit zweier Juroren des Hessischen Hochschulpreises schüchterte uns etwas ein.  Schnell wurde deutlich, dass sich diese Veranstaltung von den üblichen Seminarangeboten abhebt! Mit der Zeit relativierte sich jedoch die Anzahl der Studenten auf ein Normalmaß bedingt durch die organisatorische Ausrichtung des Seminars. Denn in einem Semester werden jeweils zwei Filme ausgesucht und vorbereitet, die dann jedoch erst im kommenden Semester eröffnet werden. Daher fanden sich zu Beginn des Seminars im Oktober sowohl die Studierenden der vergangenen Veranstaltung als auch wir neuen Seminarteilnehmer. Nun, im neuen Semester, starten wir gemeinsam mit der nächsten Studierendengruppe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5398" class="wp-caption alignnone" style="width: 478px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/blog_starling_still_web" rel="attachment wp-att-5398"><img class="size-large wp-image-5398  " title="blog_Starling_still_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/blog_Starling_still_web-650x384.jpg" alt="" width="468" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Simon Starling; Project for a Masquerade (Hiroshima), 2010; 16mm-Film transferiert auf HD; 25:54 Minuten; Courtesy Simon Starling und neugerriemschneider, Berlin</p></div>
<p><strong><br />
Objektive und subjektive Kriterien<br />
</strong>Einen großen Teil des Seminars verbrachten wir zunächst damit unterschiedlichste Filme zeitgenössischer Künstler zu sichten und aus dieser Vielzahl zwei passende, natürlich auch anregende Arbeiten auszuwählen. Die Entscheidung fiel uns dieses Jahr sehr schwer, denn wie lässt sich ein Film vor allem nach objektiven und nicht nach subjektiven Kriterien betrachten und bewerten? Daneben gibt es bestimmte Rahmenbedingungen, die unsere Wahl eingrenzten, da manche Filme zu lang für die Vorführungen waren oder in unseren Räumlichkeiten der Studiengalerie 1.375 nicht umsetzbar sind. Das wichtigste Kriterium unserer Auswahl blieb jedoch, ob und auf welche Art und Weise, sich der Film inhaltlich mit dem Thema der Erinnerungskultur beschäftigt. Wir diskutierten und analysierten die Inhalte der Filme ausgiebig hinsichtlich dieser Fragestellung. Schlussendlich fiel in diesem Semester unsere Wahl auf die beiden Filme „Project for a Masquerade (Hiroshima)“ von Simon Starling, der unter anderem als Professor an der Städel-Schule tätig ist, und „Cabaret Crusades: The Horror Show File” von Documenta 13-Teilnehmer Wael Shawky. Die beiden Filme werden am Mittwoch, 24. April (Shawky) und am Mittwoch,  12. Juni (Starling) im Raum 1.357 des IG-Farben-Hauses eröffnet und anschließend 6 Wochen jeweils dort zu sehen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5402" class="wp-caption alignnone" style="width: 492px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/shawky-cabaret_crusades_the_horror_show_file_2010_film_still_antioc_1_web" rel="attachment wp-att-5402"><img class="size-full wp-image-5402" title="Shawky-Cabaret_Crusades_The_Horror_Show_File,_2010,_Film_still,_Antioc_1_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Shawky-Cabaret_Crusades_The_Horror_Show_File_2010_Film_still_Antioc_1_web.jpg" alt="" width="482" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">Wael Shawky; Cabaret Crusades: The Horror Show File, 2010; HD Video, Farbe, Sound, 31:49 Min.; Video still; Courtesy Wael Shawky und Sfeir-Semler Gallery, Beirut / Hamburg</p></div>
<p><strong><br />
Bausteine einer Eröffnung<br />
</strong>Nachdem nach unzähligen Diskussionen und Gesprächen endlich die Entscheidung für die zwei Filme gefallen war, schlossen sich aus unserem Seminar jeweils zwei Expertengruppen für die Filme zusammen. Wir beschäftigten uns dort eingehend mit dem Film, recherchierten und sammelten Material. Dann ging es an die konkrete Umsetzung, denn für jede Ausstellung wird eine Pressemitteilung, ein Wandtext und ein bis zwei Reden für den Eröffnungsabend benötigt. Auch dieser Blogtext ist natürlich ein weiterer Baustein, wenn es gilt, die Ausstellungen und das Konzept der Studiengalerie vorzustellen.  Wir erarbeiteten die verschiedenen Texte und Reden in unseren Expertengruppen und besprachen diese schließlich  in der Gruppe – ein nervenaufreibender, dafür umso spannender Prozess, der zumeist bis kurz vor der Eröffnung andauert. So blicken wir also gespannt auf die kommenden Eröffnungen, doch bisher ist die Organisation und  Umsetzung  immer gelungen und die Ausstellungseröffnungen wurden zum Erfolg. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5396" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/artikel_studiengalerie_3-300x199" rel="attachment wp-att-5396"><img class="size-full wp-image-5396" title="Artikel_Studiengalerie_3-300x199" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Artikel_Studiengalerie_3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in die Studiengalerie</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Besondere der Studiengalerie ist, dass es drei Dozenten aus unterschiedlichen Fachbereichen gibt, die diese leiten: Das Dreigestirn besteht aus Dr. Henning Engelke, als Kunsthistoriker der Goethe-Universität der Fachmann für Gegenwartskunst, Prof. Dr. Bernhard Jussen, als Geschichstwissenschaftler, der Mann mit dem historischen Durchblick und Dr. Martin Engler, der Kurator und Leiter der Sammlung Gegenwartskunst des Städel Museums und damit der Ausstellungsexperte. Interessant waren aus diesem Grund auch die auf höchstem Niveau geführten Diskussionen unter den drei Dozenten, wenn diese unterschiedlicher Meinung waren.</p>
<p><strong>Zwischen Walter Benjamin und Hannah Arendt<br />
</strong>Das Thema Erinnerungskultur, also die Frage, auf welche Weise und wie wir uns erinnern, wie Geschichte aufgefasst und wiedergegeben wird, bietet im Seminar eine große Fläche für Diskussionen. Und ohne Verweise auf Konzepte und Theorien der Philosophen Walter Benjamin oder Hannah Ahrendt kommt keine unserer Stunden aus.</p>
<p>Die fachübergreifende Arbeit gemeinsam von Studierenden der Kunstgeschichte und der Geschichtswissenschaften bietet im Seminar beiden Seiten etwas: uns Kunsthistorikern die Möglichkeit, uns unter geschichtlichen Fragestellungen mit einem Film auseinander zu setzen, wohingegen die künstlerische und medienwissenschaftliche Auseinandersetzung wiederum für die Studierenden mit historischem Schwerpunkt neu war. Ein großer Reiz an diesem Projekt ist natürlich auch der kuratorische Einblick, den man hier erhält: In keiner anderen Übung ist man so praktisch orientiert!</p>
<p>Durch die Teilnahme am Projekt der Studiengalerie konnten wir viel über das Medium Film lernen, ein Thema, das meistens in Veranstaltungen nur gestreift wird. Uns wurde deutlich, dass durch das Hinzukommen der medialen Ebenen Ton und bewegtes Bild die Analyse besonders komplex wird. Dennoch und gerade deswegen: Für das nächste Semester haben wir uns vorgenommen, die Studiengalerie weiterhin zu besuchen, da das Projekt eine besondere Nähe zur Ausstellungsentwicklung schafft und ganz real Ausstellungen ermöglicht.</p>
<p><strong><br />
Ort:</strong> Studiengalerie, Raum 1.357, Johann Wolfgang Goethe-Universität / Campus Westend, IG-Farben-Haus, Grünburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main<br />
<strong>Öffnungszeiten der Studiengalerie</strong>: montags bis donnerstags von 12-17 Uhr<br />
<strong>Weitere Informationen</strong> erhaltet Ihr auf dem <a title="Blog der Studiengalerie" href="http://studiengalerie1357.wordpress.com/" target="_blank">Blog der Studiengalerie</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Autorinnen dieses Gastblogbeitrags Johanna Knoop und Samira Idrisu freuen sich schon auf die Vernissage ihres Lieblingsfilms von Wael Shawky am 24. April um 20 Uhr in der Studiengalerie, Raum 1.357 des IG-Farben-Gebäudes. Auch Gäste sind hierzu natürlich herzlich eingeladen!</p>
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		<title>Künstlerfilm von Adrian Williams zur Performance „Watering Hole“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline Leibfried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Städel Garten wächst…die Spannung auf die Performance „Watering Hole“ von Adrian Williams, die am Dienstag, 30. April 2013 um 20.30 Uhr zum ersten Mal im Städel Garten aufgeführt wird. An diesem Tag eröffnen wir unsere Gartensaison, präsentieren den Städel Garten und die dort ausgestellten Skulpturen völlig neu. Einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf die Aufführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Städel Garten wächst…die Spannung auf die Performance „Watering Hole“ von Adrian Williams, die am Dienstag, 30. April 2013 um 20.30 Uhr zum ersten Mal im Städel Garten aufgeführt wird. An diesem Tag eröffnen wir unsere Gartensaison, präsentieren den Städel Garten und die dort ausgestellten <a title="Skulptur im Städel Garten" href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1793" target="_blank">Skulpturen </a>völlig neu. Einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf die Aufführung von Adrian Williams gibt Euch hier der von der Künstlerin selbst produzierte Film. <br />
</strong> <br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/KLTRh7v011U" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><span id="more-5346"></span></p>
<p><strong>Text, Musik und Klangobjekte<br />
</strong>Die Aufführung „Watering Hole“ verbindet Text, Musik und Klangobjekte mit einer weiträumigen Choreografie. Dieser von Adrian Williams selbst produzierte Film gibt musikalisch und atmosphärisch einen ersten Einblick in ihre performative Arbeitsweise. Den Gesang im Film werdet Ihr wiedererkennen, wenn Ihr Euch für einen Besuch der Aufführung im Städel Garten entscheidet, denn: Die Performance wird realisiert unter Mitwirkung von Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie und des Kinderchors Frankfurt in Verbindung mit dem Hessischen Rundfunk und mit Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main.</p>
<p>„Watering Hole“ von Adrian Williams bildet den Auftakt für eine in regelmäßigen Abständen geplante Bespielung des Gartengeländes rund um das Städel Museum. Ermöglicht wird diese Idee durch die neu ins Leben gerufene „Städel Gartengesellschaft“, einen Förderkreis von engagierten Privatpersonen, der gezielt die Präsentation von Gegenwartskunst im Städel Garten unterstützt.</p>
<p><strong>Weitere Aufführungstermine der Performance „Watering Hole“ im Städel Garten:</strong><br />
Mittwoch, 1. Mai, 16.00 Uhr<br />
Donnerstag, 2. Mai, 20.00 Uhr<br />
Samstag, 4. Mai, 20.00 Uhr und 21.30 Uhr im Rahmen der „Nacht der Museen“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autorin Karoline Leibfried, im Städel Museum als Pressereferentin tätig, hat nicht nur diesen Text verfasst, sondern auch die Filmproduktion begleitet.</strong></p>
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		<title>Ausgezeichnet! Innovatives Lehrformat des Städel und der Goethe-Universität erhält Preis</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Janßen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick hinter die Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Martin Engler]]></category>
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		<category><![CDATA[Goethe-Universität Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Starling]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengalerie 1.357]]></category>
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		<category><![CDATA[William Kentridge]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit Mitte 2010 erarbeiten Studierende der Kunstgeschichte und des Historischen Seminars der Goethe-Universität Frankfurt am Main mehrere Ausstellungen zur zeitgenössischen (Video-) Kunst, die in der eigenen „Studiengalerie 1.357“ auf dem Frankfurter Campus Westend im IG-Farben-Haus gezeigt werden. Zu sehen waren bislang bereits Arbeiten von international bekannten Künstlern wie Yael Bartana (*1970 in Afula, Israel),William [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits seit Mitte 2010 erarbeiten Studierende der Kunstgeschichte und des Historischen Seminars der Goethe-Universität Frankfurt am Main mehrere Ausstellungen zur zeitgenössischen (Video-) Kunst, die in der eigenen „Studiengalerie 1.357“ auf dem Frankfurter Campus Westend im IG-Farben-Haus gezeigt werden. Zu sehen waren bislang bereits Arbeiten </strong><strong>von international bekannten Künstlern wie Yael Bartana (*1970 in Afula, Israel)</strong><span style="color: #000000;">,</span><strong>William Kentridge (*1955 in Johannesburg, Südafrika) oder Erik van Lieshout (*1968 in Deurne, Niederlande). Das Besondere dieser interdisziplinären Studiengruppe: Sie ist zugleich auch ein Kooperationsprojekt mit dem Städel Museum, denn das wöchentliche Seminar wird gemeinsam von Dozenten der Universität und Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter der Gegenwartskunst im Städel, geleitet. Das innovative Lehrformat mit dem Titel „Erinnerungskultur, Gedächtnispolitik und Bildgebrauch“ wurde nun mit einem Preis ausgezeichnet.</strong></p>
<div id="attachment_4990" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/ausgezeichnet-innovatives-lehrformat-des-stadel-und-der-goethe-universitat-erhalt-preis/attachment/preisverleihung-199_web" rel="attachment wp-att-4990"><img class="size-full wp-image-4990" title="Preisverleihung-199_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/03/Preisverleihung-199_web.jpg" alt="" width="425" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgezeichnet! Die Leiter der Studiengalerie bei der Preisverleihung im Schloss Biebrich in Wiesbaden Dr. Henning Engelke (Goethe-Universität Frankfurt a. M.), Prof. Dr. Michael Madeja (Geschäftsführung Hertie Stiftung), Dr. Martin Engler (Städel Museum), Prof. Dr. Bernhard Jussen (Goethe-Universität Frankfurt a. M.) und die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Eva Kühne-Hörmann (v.l.n.r.) Foto: Uwe Dettmar</p></div>
<p><strong><span id="more-5216"></span></strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>Unterschiedliche Methoden, andere Fragestellungen<br />
</strong>Rund 20 Studierende blicken auf ihre Kommilitonin, die gerade hinter dem Pult steht, um ihren Entwurf der Eröffnungsrede vorzutragen. Noch ist es ein Versuch, der in wenigen Wochen jedoch ganz real die Ausstellung der Studiengalerie 1.357 eröffnen soll. Bevor die Seminarteilnehmerin auf ihre Rede eine Rückmeldung von den drei Dozenten erhält, fragen diese zunächst offen in die Runde: „Und, fandet ihr sie gut? Muss noch was geändert werden?“ Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Seminar wirkt, ist alles andere als eine alltägliche universitäre Veranstaltung. Denn zum einen stammen die Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen – Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaften – und neben den Dozenten Prof. Dr. Bernhard Jussen und Dr. Henning Engelke ist mit Dr. Martin Engler vom Städel zudem ein Kurator aus der Praxis dabei – unterschiedliche Fragestellungen, andere Methoden und Herangehensweisen, wenn es darum geht, eine Ausstellung zu erarbeiten. Dieses innovative Konzept wurde nun mit dem 3. Preis des Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2012 prämiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5262" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/?attachment_id=5262"><img class="size-full wp-image-5262" title="studiengalerie_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/studiengalerie_web.jpg" alt="" width="425" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in den Ausstellungsraum der Studiengalerie 1.357 in der Frankfurt Goethe-Universität</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autonomes Seminar<br />
</strong>Die Idee zu dieser seit 2010 stattfindenden außergewöhnlichen Seminar-Kooperation reifte bereits 2009 heran, als sich Martin Engler und Bernhard Jussen (Professor für Mittelalterliche Geschichte am Historischen Seminar) kennenlernten. „Spannend an dieser Zusammenarbeit schien uns die Möglichkeit, die Dinge aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und zu bewerten“, sagt Martin Engler und fügt hinzu: „Sowohl für uns Lehrende, als auch für die Studierenden.“ Die Studiengruppe, die die „Studiengalerie 1.357“ betreibt, versteht sich als autonomes Seminar. Das Konzept und das Format definieren die Studierenden selbst. Sie suchen Videoarbeiten zeitgenössischer Künstler aus, diskutieren die Vorschläge und verteidigen notfalls den eigenen Favoriten vor den Kommilitonen und den Lehrenden. Sobald der Film, der in der Studiengalerie gezeigt werden soll, feststeht, wird die gesamte Ausstellungsplanung ebenfalls von der Seminargruppe umgesetzt: Die Vermittlungstexte werden selbst geschrieben, die Eröffnung organisiert, eine Pressemitteilung verfasst, Poster gedruckt, die Reden gehalten, usw.</p>
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<div id="attachment_5260" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/?attachment_id=5260"><img class="size-full wp-image-5260" title="studiengalerie_2010-10 Lieshout Eroeffnung_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/studiengalerie_2010-10-Lieshout-Eroeffnung_web.jpg" alt="" width="510" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Eröffnung einer Ausstellung der Studiengalerie 1.357</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praxiserfahrung mit Experten<br />
</strong>Inzwischen besuchen einige Studierende bereits zum wiederholten Male das Seminar – auch ohne die Verpflichtung einen Schein erwerben zu müssen, denn was in diesem Seminar zählt, ist die gewonnene Praxiserfahrung mit Experten. Der mit 10.000 Euro dotierte Hochschulpreis fließt übrigens wieder an die Studiengalerie zurück: „Wir finanzieren damit Aufsichten, die dem Besucher dann Rede und Antwort stehen können“, freut sich Martin Engler. Denn ganz essentiell bei diesem Projekt ist der Dialog: „So können wir mit den Besuchern ins Gespräch kommen und die Ausstellungsinhalte weiter vermitteln“.</p>
<p>Die nächsten Ausstellungseröffnungen der „Studiengalerie 1.357“ finden am Mittwoch, 24. April sowie am Mittwoch, 12. Juni 2013 statt. Herzlich willkommen sind natürlich nicht nur Studenten! Im April wird ein Film des ägyptischen documenta13-Teilnehmers Wael Shawky gezeigt, im Juni folgt ein Film von Städel-Professor Simon Starling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort:</strong> Studiengalerie, Raum 1.357, Johann Wolfgang Goethe-Universität / Campus Westend, IG-Farben-Haus, Grünburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main<br />
<strong>Öffnungszeiten der Studiengalerie</strong>: montags bis donnerstags von 12-17 Uhr<br />
<strong>Weitere Informationen</strong> erhaltet Ihr auf dem <a title="Blog der Studiengalerie" href="http://studiengalerie1357.wordpress.com/" target="_blank">Blog der Studiengalerie</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin Silke Janßen ist beim Städel Museum als Pressereferentin tätig.  Für diesen Blogbeitrag nahm sie an einem der Seminare teil und ist schon sehr gespannt auf die beiden kommenden Ausstellungen.</p>
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		<title>Bewegter Klassizismus: Der Film zur Ausstellung „Schönheit und Revolution“ ist online!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 13:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline Leibfried</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<category><![CDATA[Anton Raphael Mengs]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebieghaus Skulpturensammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770-1820]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zur Eröffnung am 20. Februar 2013 präsentieren wir unseren Film zur großen Sonderausstellung „Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770-1820“. Warum war die Kunst dieser Stilepoche viel revolutionärer, als wir denken? Welche Rolle spielte Rom für die Künstler des Klassizismus? Und wie beeinflusste diese Stilrichtung die Kunst der Romantik? Mit einem Klick erfahrt Ihr hier Antworten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pünktlich zur Eröffnung am 20. Februar 2013 präsentieren wir unseren Film zur großen Sonderausstellung „Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770-1820“. Warum war die Kunst dieser Stilepoche viel revolutionärer, als wir denken? Welche Rolle spielte Rom für die Künstler des Klassizismus? Und wie beeinflusste diese Stilrichtung die Kunst der Romantik? Mit einem Klick erfahrt Ihr hier Antworten auf diese und viele weitere Fragen – die Kuratorinnen der Schau stellen die Ausstellung vor und Ihr könnt einen ersten Blick auf einige der rund 100 herausragenden Exponate werfen.</strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ILC_GWntY50?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ILC_GWntY50?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span id="more-4882"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Liebieghaus Skulpturensammlung entstanden und zeigt in diesem Umfang erstmals in Deutschland die Vielfalt der unterschiedlichen und teilweise sogar widersprüchlichen Facetten des Klassizismus. Unter den spektakulären Leihgaben aus internationalen Sammlungen befinden sich unter anderem Arbeiten von Anton Raphael Mengs, Thomas Banks, Antonio Canova, Jacques-Louis David, Bertel Thorvaldsen und Jean-August-Dominique Ingres. Neugierig auf mehr? Die Ausstellung eröffnet morgen ihre Pforten und läuft nur im Städel bis zum 26. Mai 2013.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Karoline Leibfried arbeitet im Städel Museum als Pressereferentin. Für diesen Film verantwortete sie die Redaktion und bekam dadurch schon vorab viele spannende Einblicke in die Schau.</p>
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		<title>Den Schrecken zum Leben erwecken – Schwarze Romantik im Horrorfilm</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 16:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Plappert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<category><![CDATA[Nosferatu]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst]]></category>

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		<description><![CDATA[In der „Schwarzen Romantik“ sind neben Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen auch Klassiker des Horrorfilms zu entdecken, denn auch die Filme „Frankenstein“, „Nosferatu“ oder „Dracula“ vermögen es, beim Betrachter nicht nur Unbehagen, sondern einen angenehmen Schauer hervorzurufen. Stefanie Plappert vom Deutschen Filmmuseum führt in die Welt des frühen Horrorfilms ein und zeigt auf, welche Einflüsse die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der „Schwarzen Romantik“ sind neben Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen auch Klassiker des Horrorfilms zu entdecken, denn auch die Filme „Frankenstein“, „Nosferatu“ oder „Dracula“ vermögen es, beim Betrachter nicht nur Unbehagen, sondern einen angenehmen Schauer hervorzurufen. Stefanie Plappert vom Deutschen Filmmuseum führt in die Welt des frühen Horrorfilms ein und zeigt auf, welche Einflüsse die bildenden Künste auf die filmischen Werke hatten.</strong> </p>
<div id="attachment_4023" class="wp-caption alignnone" style="width: 577px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/den-schrecken-zum-leben-erwecken-%e2%80%93-schwarze-romantik-im-horrorfilm/attachment/aufmacher_nosf_takelage_5_tsm8_300dpi" rel="attachment wp-att-4023"><img class="size-full wp-image-4023" title="Aufmacher_NOSF_TAKELAGE_5_TSM8_300dpi" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Aufmacher_NOSF_TAKELAGE_5_TSM8_300dpi.jpg" alt="" width="567" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Filmstill aus dem Film Nosferatu (1922) von Friedrich Wilhelm Murnau, © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung</p></div>
<p> <span id="more-4022"></span></p>
<p>So erschreckend den Zeitgenossen Goyas gesellschaftkritischer Zyklus „Los Caprichos“ vorgekommen sein muss, so unerhört Füsslis Gemälde „Der Nachtmahr“, so unbehaglich Carl Friedrich Lessings „Felsenlandschaft: Schlucht mit Ruinen“: derartige Motive, eigentlich dazu angetan vielleicht unbewusstes, doch tief empfundenes Unbehagen beim Betrachtender hervorzurufen, übten immer auch einen subtilen Reiz, einen angenehmen Schauer, aus. Im 18. und 19. Jahrhundert stellten die avantgardistischen Strömungen in der bildenden Kunst schöne Leichen, alptraumhafte Empfindungen und übersinnliche Geschehnisse in den Mittelpunkt, im 20. Jahrhundert fanden diese Themen dann zunehmend im neuen Medium Film ihren Ausdruck.</p>
<p> 
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/den-schrecken-zum-leben-erwecken-%e2%80%93-schwarze-romantik-im-horrorfilm/attachment/2_frankenst_labor_2_tsm7_hr' title='2_FRANKENST_LABOR_2_TSM7_HR'><img width="250" height="187" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/2_FRANKENST_LABOR_2_TSM7_HR-250x187.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="James Whale (1889–1957), Frankenstein, USA 1931, Filmstill, © Universal Studios. Alle Rechte vorbehalten." title="2_FRANKENST_LABOR_2_TSM7_HR" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/den-schrecken-zum-leben-erwecken-%e2%80%93-schwarze-romantik-im-horrorfilm/attachment/o_fuessli_nachtmahr-3' title='o_Fuessli_Nachtmahr'><img width="206" height="250" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/o_Fuessli_Nachtmahr-206x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Johann Heinrich Füssli (1741–1825), Der Nachtmahr, 1790/91, Öl auf Leinwand, 76,5 × 63,6 cm, Frankfurter Goethe-Haus – Freies Deutsches Hochstift, © Frankfurter Goethe-Haus – Freies Deutsches Hochstift" title="o_Fuessli_Nachtmahr" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/den-schrecken-zum-leben-erwecken-%e2%80%93-schwarze-romantik-im-horrorfilm/attachment/4_frankenst_monster2_tsm5_hr' title='4_FRANKENST_MONSTER2_TSM5_HR'><img width="250" height="187" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/4_FRANKENST_MONSTER2_TSM5_HR-250x187.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="James Whale (1889–1957), Frankenstein, USA 1931, Filmstill, Schwarz-weiß, Tonfilm mit deutschen Untertiteln, © Universal Studios. Alle Rechte vorbehalten." title="4_FRANKENST_MONSTER2_TSM5_HR" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/den-schrecken-zum-leben-erwecken-%e2%80%93-schwarze-romantik-im-horrorfilm/attachment/aufmacher_nosf_takelage_5_tsm8_300dpi' title='Aufmacher_NOSF_TAKELAGE_5_TSM8_300dpi'><img width="250" height="140" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Aufmacher_NOSF_TAKELAGE_5_TSM8_300dpi-250x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Friedrich Wilhelm Murnau (1888–1931), Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens, Deutschland 1922, Filmstill, Stummfilm, schwarz-weiß / viragiert, deutsche Zwischentitel, © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung" title="Aufmacher_NOSF_TAKELAGE_5_TSM8_300dpi" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/den-schrecken-zum-leben-erwecken-%e2%80%93-schwarze-romantik-im-horrorfilm/attachment/o_goya_proverbios_05' title='o_Goya_Proverbios_05'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/o_Goya_Proverbios_05-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Francisco de Goya (1746–1828), Fliegende Torheit (Disparate volante), aus: Die Sprichwörter (Los proverbios), Blatt 5, 1816–1819, 1. Auflage 1864, Radierung und Aquatinta, 21,7 x 32,6 cm (Darstellung), Städel Museum, Frankfurt am Main" title="o_Goya_Proverbios_05" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/den-schrecken-zum-leben-erwecken-%e2%80%93-schwarze-romantik-im-horrorfilm/attachment/o_friedrich_kuegelgens_grab' title='o_Friedrich_Kuegelgens_Grab'><img width="250" height="183" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/o_Friedrich_Kuegelgens_Grab-250x183.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Caspar David Friedrich (1774–1840), Kügelgens Grab, 1821/22, Öl auf Leinwand, 41,5 × 55,5 cm, Die Lübecker Museen, Museum Behnhaus Drägerhaus, Leihgabe aus Privatbesitz" title="o_Friedrich_Kuegelgens_Grab" /></a>
</p>
<p>1895, dem gleichen Jahr, in dem die Brüder Lumière ihren „Cinématographe“ der Welt vorstellten, publizierten Sigmund Freud und Joseph Breuer ihre bahnbrechenden „Studien über Hysterie“: Das Kino und die Psychoanalyse entstanden nahezu gleichzeitig. Künstler und Naturwissenschaftler teilten die frühe Faszination am bewegten Bild; Gleiches gilt für die Psychoanalyse, die das Interesse am Unbewussten, Unkontrollierten, Alptraumhaften und Unerklärlichen in wissenschaftliche Bahnen lenkte. Im jungen Medium Film verschmolzen auf diese Weise schwarzromantische Themen mit ihrer modernen Repräsentations- und Darstellungsform.</p>
<p>Die Pioniere der bewegten „lebenden“ Bilder experimentierten nicht nur mit technischen Möglichkeiten, sondern auch mit inhaltlichen Inspirationen aus dem Bereich der klassischen Künste wie der Literatur. Sie fanden rasch die heute nicht minder  aktuellen Texte von Mary Shelley und Bram Stoker, die die Grundlagen der ersten Horrorfilme bildeten. „Frankenstein“ (1818) wurde bereits 1910 von J. Searle Dawley das erste Mal verfilmt, das erste Drehbuch für „Dracula“ (1897) schrieben der deutsche Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau und sein Drehbuchautor Henrik Galeen. Ihre nichtautorisierte Adaption des Stoffes, verfilmt als „Nosferatu“  (1922), übernahm die Grundhandlung von „Dracula“ und einige Motive, änderte jedoch die Namen der Figuren in verfremdender Absicht. Der Vampir heißt im Film Graf Orlok; mit seinen Rattenzähnen, den spitzen Ohren, und in der dürren Gestalt von Max Schreck ist ein Unikat: ikonografisch irgendwo zwischen Tod und Teufel angesiedelt, blieb er der untypischste Graf Dracula der Geschichte. In der US-amerikanischen Erstverfilmung von Tod Browning, „Dracula“  (1931) verkörpert der ungarische Schauspieler Bela Lugosi den Vampir. Als attraktiver Verführer in Smoking und Fliege, als Herr über ein verfallenes Schloss in der Wildnis Transsilvaniens sowie über drei Töchter (schöne Wiedergängerinnen mit unstillbarem Blutdurst) setzte er die bis heute gültigen visuellen Standards für Dracula.</p>
<p>Ästhetik und Atmosphäre für alle folgenden Vampirfilmgenerationen prägten jedoch Murnau und sein dem Okkultismus zugeneigter Szenenbildner Albin Grau: Der zahnförmige Burgturm in Nosferatu, die Anfahrt der herrenlosen Kutsche auf das Schloss, die aufgebahrte Frau, die sich dem Blutsauger anbietet, das Geisterschiff mit geblähten Segeln und der Pest an Bord. Der Filmtheoretiker Belá Balázs urteilte, Murnau erzeuge „Naturbilder, in denen ein kalter Luftzug aus dem Jenseits weht.“ Diese Filmbilder erinnern nicht zuletzt an Werke der Malerei, wie etwa an Lessings „Felsenlandschaft: Schlucht mit Ruinen“, an Delaroches „Die Frau des Künstlers“ und an Caspar David Friedrichs „Schiff auf hoher See mit vollen Segeln“, deren visuelle Einflüsse auf die frühe Horror-Filmkunst damit anschaulich nachvollziehbar werden. Im selben Jahr wie „Dracula“ entstand mit James Whales „Frankenstein“ ein weiterer Klassiker des Horrorfilms. Indem er – gottgleich – ein Lebewesen erschaffen will, manövriert sich Viktor Frankenstein in einen Alptraum hinein, zu dessen Bebilderung sich Regisseur Whale auf starke Vorlagen bezieht: der kantige, mechanische Kopf des Monsters erinnert an eine Figur in Goyas Blatt „Los Chinchillas“, die vom Monster niedergestreckte Braut an Füsslis Nachtmahr.</p>
<p>Die Akteure erleben Alpträume – Freud hatte sie Jahre zuvor gedeutet –, die die Filmemacherinnen und Filmemacher versuchen in Bilder zu fassen. So auch Alfred Hitchcock in „Spellbound“ (Ich kämpfe um dich, USA 1945), in dem Salvador Dalís Szenenbild surreale Traumbilder evoziert, deren offenbare Bodenlosigkeit die Orientierungslosigkeit des Protagonisten auf das Publikum übertragen. In der Begegnung mit dem eigenen Unterbewusstsein, den eigenen Träumen und Ängsten manifestiert sich ein großer Teil des Schreckens, der den ungebrochenen Reiz von Horrorfilmen damals wie  heute ausmacht.</p>
<p>Stefanie Plappert, Deutsches Filmmuseum</p>
<p><strong>Übrigens ist die Ausstellung zur Schwarzen Romantik derzeit nicht die einzige Möglichkeit Kinofilme in der ungewohnten Umgebung des Museums zu sehen. Am Freitag, 8. Dezember findet ab 19.30 im Städel Museum die Filmnacht „Großes Kino“ statt, die gemeinsam mit dem Deutschen Filminstitut organisiert wird. <a href="http://staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1551 " target="_blank">Zum kompletten Programm gelangen Sie hier.</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Ein Blick über die Schulter des Renaissancemeisters: Der Ausstellungsfilm zu „Raffael. Zeichnungen“</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 18:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Janßen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Disputa]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Joachim Jacoby]]></category>
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		<category><![CDATA[Raffael. Zeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer aufwändigen Sonderausstellung zeigt das Städel Museum ab sofort rund 50 eigenhändige Zeichnungen Raffaels. Die erste Ausstellung in Deutschland, die sich Raffaels Zeichenkunst widmet, gibt einen unmittelbaren Einblick in das Entstehen und Heranreifen der weltberühmten Werke des Meisters der italienischen Hochrenaissance. Auch 500 Jahre nach ihrer Entstehung haben die kostbaren Zeichnungen nichts von ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer aufwändigen Sonderausstellung zeigt das Städel Museum ab sofort rund 50 eigenhändige Zeichnungen Raffaels. Die erste Ausstellung in Deutschland, die sich Raffaels Zeichenkunst widmet, gibt einen unmittelbaren Einblick in das Entstehen und Heranreifen der weltberühmten Werke des Meisters der italienischen Hochrenaissance. Auch 500 Jahre nach ihrer Entstehung haben die kostbaren Zeichnungen nichts von ihrer Lebendigkeit und Kompositionskraft verloren. Unser Ausstellungsfilm bietet einen ersten Vorgeschmack auf die in Papier manifestierten „Gedanken“ des 1483 in der italienischen Stadt Urbino geborenen Künstlers. In dem etwa zweieinhalb minütigen Clip führt Dr. Martin Sonnabend, Kurator und Leiter der Graphischen Sammlung bis 1750 im Städel Museum, in die zeichnerischen Bildwelten und die Erzählkunst Raffaels ein.</strong></p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7muCBtx4WWI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/7muCBtx4WWI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span id="more-3955"></span>Neben 11 Werken aus der Sammlung des Städel Museums, das übrigens dank seines ehemaligen Direktors (damals Inspektor) Johann David Passavant den umfangreichsten Bestand an Raffael-Zeichnungen in Deutschland bewahrt, können in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben aus international renommierten Sammlungen wie der von Queen Elizabeth II., dem Musée du Louvre in Paris oder den Uffizien in Florenz entdeckt werden. Unsere Bildergalerie bietet einen ersten Einblick in die Ausstellung, die noch bis zum 3. Februar 2013 in der Ausstellunghalle der Graphischen Sammlung zu sehen ist.</p>

<a href='http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c/attachment/o_genf_nach_rechts_stuermender_soldat_blog' title='o_Genf_nach_rechts_stuermender_Soldat_blog'><img width="192" height="250" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/o_Genf_nach_rechts_stuermender_Soldat_blog-192x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Raffael, Studie eines nach rechts stürmenden Soldaten, dahinter zwei Reiter, um 1515/1516, Collection Jean Bonna, Genf, Foto: Patrick Goetelen, Genf" title="o_Genf_nach_rechts_stuermender_Soldat_blog" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c/attachment/o_raffael_disputa_blog' title='o_Raffael_Disputa_blog'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/o_Raffael_Disputa_blog-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Raffael, Entwurf für die Disputa, um 1508/1509, Städel Museum, Graphische Sammlung, Frankfurt am Main" title="o_Raffael_Disputa_blog" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c/attachment/o_raffael_reiter_staedel_blog' title='o_Raffael_Reiter_Staedel_blog'><img width="182" height="250" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/o_Raffael_Reiter_Staedel_blog-182x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Raffael, Studie eines Kriegers zu Pferd, um 1511/1512, Städel Museum, Graphische Sammlung, Frankfurt am Main" title="o_Raffael_Reiter_Staedel_blog" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c/attachment/o_raffael_studien_madonnamitkind_paris_blog' title='o_Raffael_Studien_MadonnaMitKind_Paris_blog'><img width="250" height="184" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/o_Raffael_Studien_MadonnaMitKind_Paris_blog-250x184.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Raffael, Studien für Maria mit dem Kind, um 1508, École Nationale Supérieure des Beaux-Arts, Paris, Foto: Jean-Michel Lapelerie" title="o_Raffael_Studien_MadonnaMitKind_Paris_blog" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c/attachment/staedel-4488_blog' title='STAEDEL-4488_blog'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/STAEDEL-4488_blog-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ausstellungsansicht &quot;Raffael. Zeichnungen&quot;, Foto: Norbert Miguletz" title="STAEDEL-4488_blog" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c/attachment/staedel-4559_blog' title='STAEDEL-4559_blog'><img width="250" height="167" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/STAEDEL-4559_blog-250x167.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ausstellungsansicht &quot;Raffael. Zeichnungen&quot;, Foto: Norbert Miguletz" title="STAEDEL-4559_blog" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/alte-meister/ein-blick-uber-die-schulter-des-renaissancemeisters-der-ausstellungsfilm-zu-%e2%80%9eraffael-zeichnungen%e2%80%9c/attachment/staedel-4613_blog' title='STAEDEL-4613_blog'><img width="250" height="133" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/STAEDEL-4613_blog-250x133.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ausstellungsansicht &quot;Raffael. Zeichnungen&quot;, Foto: Norbert Miguletz" title="STAEDEL-4613_blog" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle die sich bereits im Vorfeld ihres Ausstellungsbesuches intensiver auf ihre Begegnung mit Raffael vorbereiten wollen, haben wir auf der Städel-Homepage die neue Onlineserie <a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1693" target="_blank">„Raffael entdecken – Meisterzeichnungen unter der Lupe“</a>  eingerichtet, bei der fünf Episoden zur Zeichenkunst Raffaels auf ein besonders intensives Ausstellungserlebnis einstimmen.</p>
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		<title>Der Film zur „Schwarzen Romantik“</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
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		<description><![CDATA[Film ab für das Irrationale, Unerklärliche, Unheimliche! Ab sofort ist unser Video zur großen Sonderausstellung &#8220;Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst&#8221; online. In dem fünfeinhalb-minütigen Clip erläutern Sammlungsleiter Dr. Felix Krämer sowie Städel-Direktor Max Hollein und Côme Fabre, der die zweite Station der Ausstellung im Musée d&#8217;Orsay betreut, die dunkle geheimnisvolle Seite der Romantik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film ab für das Irrationale, Unerklärliche, Unheimliche! Ab sofort ist unser Video zur großen Sonderausstellung &#8220;Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst&#8221; online. In dem fünfeinhalb-minütigen Clip erläutern Sammlungsleiter Dr. Felix Krämer sowie Städel-Direktor Max Hollein und Côme Fabre, der die zweite Station der Ausstellung im Musée d&#8217;Orsay betreut, die dunkle geheimnisvolle Seite der Romantik.</strong></p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kfZbNPuOZek?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/kfZbNPuOZek?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span id="more-3669"></span>Lasst euch von der &#8220;schaurig-schönen, gruselig-grotesken, märchenhaft-melancholischen&#8221; Stimmung verführen und entdeckt mit eigenen Augen die faszinierenden Arbeiten von Johann Heinrich Füssli, Francisco de Goya oder William Blake. Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Januar 2013 im Ausstellungshaus des Städel Museums zu sehen.</p>
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		<title>Bild des Monats: Johann Heinrich Füsslis &#8220;Nachtmahr&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 14:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paula Schwerdtfeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Der Nachtmahr]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Auftakt der in sieben Kapitel gegliederten Ausstellung „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“ gibt eine Gruppe bedeutender Gemälde von Johann Heinrich Füssli. Der zunächst in der Schweiz als evangelischer Prediger ausgebildete Künstler schuf mit seinem viel zitierten Gemälde „Der Nachtmahr“ aus dem Jahr 1790 (Frankfurter Goethe-Museum) das Sinnbild der schwarzen Romantik. Schon zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Auftakt der in sieben Kapitel gegliederten Ausstellung „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“ gibt eine Gruppe bedeutender Gemälde von Johann Heinrich Füssli. Der zunächst in der Schweiz als evangelischer Prediger ausgebildete Künstler schuf mit seinem viel zitierten Gemälde „Der Nachtmahr“ aus dem Jahr 1790 (Frankfurter Goethe-Museum) das Sinnbild der schwarzen Romantik. Schon zu Lebzeiten rankten sich wilde Geschichten um Füssli: Er fluche unverständlich mit Schweizer Akzent und verderbe die Moral mit seinem ominösen Okkultismus. Vor dem Schlafengehen äße er blutiges Schweinefleisch und oft konsumiere er Opium, um seine düsteren Visionen heraufzubeschwören. </strong></p>
<div id="attachment_3617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 291px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/bild-des-monats-johann-heinrich-fusslis-nachtmahr/attachment/o_fuessli_nachtmahr-2" rel="attachment wp-att-3617"><img class="size-full wp-image-3617" title="o_Fuessli_Nachtmahr" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/10/o_Fuessli_Nachtmahr.jpg" alt="" width="281" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Johann Heinrich Füssli (1741–1825), Der Nachtmahr, 1790, Frankfurter Goethe-Haus – Freies Deutsches Hochstift</p></div>
<p><span id="more-3620"></span>Diese Gerüchte passen zur Malerei des temperamentvollen und hochgebildeten Schweizers, der die englische „Gothic“-Bewegung um seine fantastischen Bilderfindungen zu den großen Erzählungen von Dante, John Milton, William Shakespeare und zum Nibelungenlied bereicherte. „The Wild Swiss“, wie Füssli in England genannt wurde, scherte sich nicht um Konventionen. Denn die Empfindung des Erhabenen, also das lustvolle Schauen und innere Erschüttern, suchte er mit allen Mitteln zu erreichen. Zugunsten überwältigender Effekte und zugespitzter Dramatik wurden klassische Bildtraditionen und Darstellungsmodi geopfert. Gerade an seinem berühmtesten Bild „Der Nachtmahr“ von 1790 – unser Bild des Monats Oktober – zeigt sich sein eigenständiger Weg: Entgegen der klassischen Auffassung des Historienbildes entspringt das Bildthema allein der Fantasie des Malers.</p>
<p>Füssli zeigt uns weder einen Albtraum noch die reale Wirklichkeit eines Schlafzimmers. Stattdessen zeigt er uns das, was auf der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit sitzt und sich unserer Seele bemächtigen will. Es sind jene Wesen, die sich der direkten Wahrnehmung des Menschen entziehen, die aber auf die Befindlichkeit und den menschlichen Körper einwirken. Uns durchfährt ein eisiger Schauer ob der grauenhaften Vorstellung selbst des Nachts von diesen Wesen heimgesucht zu werden: Denn hämisch grinsend hockt ein nächtlicher Dämon – der Alb oder Incubus – mit seinem ganzen Gewicht in der Magenkuhle der schlafenden Frau. Ergeben hängt sie kopfüber auf der Bettkante, die durchwühlte Decke zeugt von ihrem vergeblichen Kampf gegen das Grauen, welches nun vor ihrem inneren Auge abläuft. Der Alb, der sie „besitzt“, bringt Träume schrecklichster Art. Schrecklich? Eher wirkt es, als genieße sie. Sanft streicht ihr Arm über den Boden und sie reckt sich der Last entgegen, die sie doch quälen sollte. Lust und Leiden liegen hier dicht beieinander. Dazu passt auch der Volksmund, der sagt, der Incubus bringe Lustträume. Getragen würde er von einem Pferd, welches im Bild durch den Vorhang des zeitgenössischen Schlafzimmers blickt – mit geblendeten Augen, wie besessen. Fast hört man das schrille Wiehern des lüsternen Tieres, dessen Mähne in einem gespenstischen Wind weht. Durch diesen voyeuristischen Moment verliert die düstere Szene ihre Intimität und bekommt stattdessen einen Bühnencharakter. Doch nicht nur das Pferd ergötzt sich an dem Horror der Leichtbekleideten. Auch wir, die Betrachter, erblicken das offen Dargebotene und auch unser Blick wandert über ihren Körper. Somit werden wir Teil des fiesen Spiels, welches die Teuflischen mit ihrem Opfer treiben.</p>
<p>Die erste Version dieser Szene des Aberglaubens im Ambiente des ausgehenden 18. Jahrhunderts befindet sich heute im Institute of Arts in Detroit und wurde von Füssli bereits 1781 gemalt. Die Komposition ist im Querformat noch weitläufiger, die Farbgebung natürlicher. Zehn Jahre später entstand die in der Ausstellung „Schwarze Romantik“ gezeigte Version des Frankfurter Goethe-Hauses. Die zentrale Dreieckskomposition im komprimierten Hochformat intensiviert den Beziehungsrahmen zwischen Pferd, Dämon und Mädchen. Durch die zurückgenommene Farbgebung wird die Szene in ein gespenstisches Licht getaucht und der Hell-Dunkel-Kontrast zwischen dem Fell des Dämons und dem bleichen Inkarnat des Mädchens betont Gut und Böse. Die Gewandfalten, die Locken und die gestreckten, fließenden Gliedmaße sind Füsslis Stil unterworfen. Dabei ist die menschliche Figur nicht naturgetreues Abbild, sondern Träger von Empfindung, die durch gestischen Ausdruck in die Komposition fließt. Effektvoll gesteigert ist der dramatische Moment eingefangen.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<div id="attachment_3619" class="wp-caption aligncenter" style="width: 327px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/bild-des-monats-johann-heinrich-fusslis-nachtmahr/attachment/detroit" rel="attachment wp-att-3619"><img class="size-large wp-image-3619  " title="detroit" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/10/detroit-503x400.jpg" alt="" width="317" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Johann Heinrich Füssli (1741–1825), Der Nachtmahr, 1781, Detroit Institute of Arts</p></div>
<p>Bei der Präsentation in der Royal Academy im Jahr 1782 gelang Füssli der erwünschte Skandal. Obwohl die Jahresausstellung der Akademie für ihr erotisches Flair bekannt war, sprengte die Mischung aus Gewalt und Sinnlichkeit den üblichen Rahmen. Empfindlichen Gemütern wurde abgeraten, das schaurige Bild zu betrachten. Füssli wollte nach einem achtjährigen Studium in Rom, bei dem er sich hauptsächlich mit der Bildwelt Michelangelos auseinandersetzte, in London als Maler berühmt werden. Auch wenn der große Erfolg ausblieb, so zeugen doch die Gerüchte und der Spitzname „The Wild Swiss“ des späteren Professors und Keepers der Royal Academy von der Faszination, die von dem schillernden Wahl-Engländer ausging.</p>
<div id="attachment_3618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/bild-des-monats-johann-heinrich-fusslis-nachtmahr/attachment/6_frankenst_schlafzimmer_tsm10_hr" rel="attachment wp-att-3618"><img class="size-full wp-image-3618 " title="6_FRANKENST_SCHLAFZIMMER_TSM10_HR" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/10/6_FRANKENST_SCHLAFZIMMER_TSM10_HR.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">James Whale (1889–1957), Frankenstein, USA 1931, Filmstill © Universal Studios. Alle Rechte vorbehalten.</p></div>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<p>Vielerorts begegnet uns heute die Ikonografie des Schauerbildes „Der Nachtmahr“. Ob in den Filmen „Frankenstein“ oder „Vampyr“ – stets  erkennen wir den gruseligen Moment wieder. Doch wo Johann Heinrich Füssli seine Bildidee fand, konnte bis heute nicht geklärt werden. Gut möglich, dass sie ihm in einem schaurigen Traum erschien.</p>
</div>
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		<title>Erste Pressestimmen zur Schwarzen Romantik</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/erste-pressestimmen-zur-schwarzen-romantik</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 13:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Heider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Schwabe]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Felix Krämer]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Borges]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Antoine Wiertz]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor dem ersten Besucherwochenende unserer großen Sonderausstellung &#8220;Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst&#8221; wird die Schau von einem umfangreichen Presseecho begleitet. Wir haben zur Einstimmung auf Ihren Besuch eine Auswahl der bislang erschienenen Medienberichte zusammengestellt. Als „schaurig-schön, gruselig-grotesk, märchenhaft-melancholisch“ beschreibt Alex Jakuboski den Begriff der „Schwarzen Romantik“ in der Tagesschau (25.9.12, 12.00 Uhr). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vor dem ersten Besucherwochenende unserer großen Sonderausstellung &#8220;Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst&#8221; wird die Schau von einem umfangreichen Presseecho begleitet. Wir haben zur Einstimmung auf Ihren Besuch eine Auswahl der bislang erschienenen Medienberichte zusammengestellt. </strong></p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/erste-pressestimmen-zur-schwarzen-romantik/attachment/blog-pressespiegel_bilder-011" rel="attachment wp-att-3583"><img class="aligncenter size-large wp-image-3583" title="Blog-Pressespiegel_Bilder 011" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/09/Blog-Pressespiegel_Bilder-011-611x400.jpg" alt="" width="611" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-3551"></span>Als „schaurig-schön, gruselig-grotesk, märchenhaft-melancholisch“ beschreibt Alex Jakuboski den Begriff der „Schwarzen Romantik“ in der <a href="http://www.tagesschau.de/kultur/staedelmuseum100.html" target="_blank">Tagesschau</a> (25.9.12, 12.00 Uhr). Das <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/kultur-aktuell/kulturgespraech/die-dunkle-seite-der-kunst/-/id=9597128/nid=9597128/did=10364828/1pfzjl2/" target="_blank">SWR2 Kulturgespräch mit Max Hollein und Sonja Striegl </a>(26.9.2012, 7.45 Uhr) startet mit einer eindringlichen Bildbeschreibung von Ferdinand Oehmes „Prozession im Nebel“ und zeigt die Hintergründe der &#8220;Schwarzen Romantik&#8221; auf. Die Sendung <a href="http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=56469&amp;key=standard_document_46168901" target="_blank">Hauptsache Kultur </a>(HR-Fernsehen, Christine Romann 27.9.12, 22.45 Uhr) begleitet Kurator Dr. Felix Krämer auf einen visuellen Rundgang durch die Ausstellung. Besonders das großformatige Gemälde „Hunger, Wahnsinn und Verbrechen“ (1853) von Antoine Joseph Wiertz lasse niemanden kalt, erzählt der Projektleiter der Ausstellung Ingo Borges bei <a href="http://www.myvideo.de/watch/8778944/Schwarze_Romantik_Faszination_des_Boesen" target="_blank">Reuters TV</a> (Tilman Blaßhofer, 27.9.12). Auch die<a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?key=standard_document_46160025&amp;jmpage=1&amp;type=v&amp;rubrik=5986&amp;jm=1&amp;mediakey=fs/hessenschau/120925200255_120925_hs_romantik_4584" target="_blank"> Hessenschau</a> berichtet von der „Reise des Bösen“ (HR-Fernsehen, Natascha Pflaumbaum, 25.9.12, 19.30 Uhr) und Rudolf Schmitz&#8217; akustische Darbietung über die „schwarze Seite der Aufklärung“ ist in der kulturWelt auf <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/schwarze-romantik-frankfurt-staedel100.html" target="_blank">Bayern2 </a>(26.9.12) zu hören.  &#8221;Und dass Sehen und Erkennen weh tun kann, das demonstriert auch diese großartige Ausstellung&#8221;, sagt Christian Gampert in <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1877056/" target="_blank">Deutschlandradio Kultur</a> (25.9.12). Über die &#8220;Schattenseiten des menschlichen Daseins in der Kunst&#8221; geht es im Gespräch zwischen Christoph Schmitz und Christiane Vielhaber im <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1878633/" target="_blank">Deutschlandfunk</a> (27.9.12).</p>
<p>Auch in den Printmedien finden sich zahlreiche und überaus positive Besprechungen der Sonderausstellung:</p>
<p>„Besser kann eine Kunstausstellung ihr Publikum nicht bedienen.“<br />
<em>Die Welt</em>, Hans-Joachim Müller, 26. September 2012</p>
<p>„Es ist eine Ausstellung, die man vielleicht ertragen können, aber unbedingt besuchen muss – grandios.“<br />
<em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em>, Dieter Bartezko, 26. September 2012</p>
<p>„Ein opulentes Seh-Erlebnis, bis ins Detail durchdacht.“<br />
<em>Frankfurter Neue Presse,</em> Dierk Wolters, 26. September 2012</p>
<p>„Traumhafte Alpträume im Städel. Schaurig schön. Das Städel zeigt die Nachtseite der Romantik &#8230; Sehenswert!<br />
<em>Bild Frankfurt</em>, Josef Becker, 26. September 2012</p>
<p>„Für eine Themenausstellung ist die ‚Schwarze Romantik’ hervorragend bestückt. Und dass die Ausstellung danach ins Pariser Musée d´Orsay wandert, spricht auch nicht gerade gegen ihre Qualität“<br />
<em>Frankfurter Rundschau</em>, Peter Michalzik, 26. September 2012</p>
<p>„Es ist eine Ausstellung der vielfältigen Bezüge, was sie unglaublich spannend macht.“<br />
<em>Gießener Allgemeine Zeitung</em>, Dagmar Klein, 27. September 2012</p>
<p>„Ein gewaltiger Spannungsbogen von der frühen Romantik bis zum späten Surrealismus. Eine faszinierende Schau von gegensätzlichen Stilen und Epochen über dem schwarzen Abgrund von Angst und Verzweiflung.“<br />
<em>NDR-Kultur</em>, Radio, Ruthard Stäblein, 25. September 2012</p>
<p>Wer sich selbst einen Eindruck von der dunklen Seite der Romantik verschaffen möchte, kann die Schau im Städel bis zum 20. Januar 2013 besuchen. Buchen Sie noch heute ihre Tickets bequem von zu Hause unter <a href="http://tickets.staedelmuseum.de">http://tickets.staedelmuseum.de</a>.</p>
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