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	<title>Kommentare zu: Anna Göldin – Europas letzte Hexe</title>
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		<title>Von: Gudrun Herz</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/anna-goldi-%e2%80%93-europas-letzte-hexe#comment-1507</link>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 11:13:32 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Anna-Göldi-Forschung sieht das tatsächlich anders. In diesem Zusammenhang dürfte Sie das Anna-Göldi-Museum in der Schweiz interessieren - dort erfahren Sie weitere Hintergründe zum Tatbestand. Hier der Link: http://www.annagoeldi.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Anna-Göldi-Forschung sieht das tatsächlich anders. In diesem Zusammenhang dürfte Sie das Anna-Göldi-Museum in der Schweiz interessieren &#8211; dort erfahren Sie weitere Hintergründe zum Tatbestand. Hier der Link: <a href="http://www.annagoeldi.ch" rel="nofollow">http://www.annagoeldi.ch</a></p>
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		<title>Von: TOBIAS RÜGER</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/anna-goldi-%e2%80%93-europas-letzte-hexe#comment-1391</link>
		<dc:creator>TOBIAS RÜGER</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 13:41:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke nicht, dass man hier von einem Hexenprozess in gängiger Lesart sprechen kann. Offensichtlich wurde hier ein tatsächlicher oder behaupteter Mordfall verhandelt. Die sog. Hexenverfolgungen der frühen Neuzeit hatten in erster Linie die Vernichtung von Wissen zur Geburtenkontrolle (insbesondere Verhütung und Abtreibung) zum Ziel — so wie im 2. Teil des »Hexenhammer« von 1484 klar benannt.
Diesen Zusammenhang kann ich bei dem Fall aus dem Jahr 1782 nicht erkennen. http://koeblergerhard.de/Fontes/HexenhammerSprenger1923.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, dass man hier von einem Hexenprozess in gängiger Lesart sprechen kann. Offensichtlich wurde hier ein tatsächlicher oder behaupteter Mordfall verhandelt. Die sog. Hexenverfolgungen der frühen Neuzeit hatten in erster Linie die Vernichtung von Wissen zur Geburtenkontrolle (insbesondere Verhütung und Abtreibung) zum Ziel — so wie im 2. Teil des »Hexenhammer« von 1484 klar benannt.<br />
Diesen Zusammenhang kann ich bei dem Fall aus dem Jahr 1782 nicht erkennen. <a href="http://koeblergerhard.de/Fontes/HexenhammerSprenger1923.pdf" rel="nofollow">http://koeblergerhard.de/Fontes/HexenhammerSprenger1923.pdf</a></p>
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