Klassiker: Kunst der Moderne

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Ein „Mädchen mit Puderdose“ für das Städel

Dem Städel Museum ist es gelungen, ein Hauptwerk von Lotte Laserstein für die Sammlung zu sichern: Seit kurzem schmückt das Gemälde „Russisches Mädchen mit Puderdose“ (1928) die Galerieräume der „Kunst der Moderne“. Damit ist das Städel das erste öffentliche Museum in Deutschland außerhalb Berlins, das ein Werk dieser Künstlerin erworben hat.

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Bemerkenswert

  • Hinter den Kulissen

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    Vom Puzzlen und Kleben – die Konservierung des Gemäldes „Zwei Mädchen“ von August Macke

    Die Konservierung unserer Werke zählt zu einer der zentralen Aufgaben des Museums, denn nur so können Bestände aus 700 Jahren überhaupt langfristig ausgestellt werden. Das Gemälde „Zwei Mädchen“ des Malers August Macke ist zwar „nur“ 101 Jahre alt, dennoch musste es jüngst einer aufwändigen Konservierung unterzogen werden. Jetzt, zum 100. Todestag des Expressionisten am 26. September, ist das Werk wieder in der Abteilung Moderne zu sehen.

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  • Gegenwartskunst im Städel

    Ausstellungsansicht der "Schreitsockel" und "Standstellen" mit Franz Erhard Walther. Foto: Städel Museum 
© VG Bild-Kunst, 2014

    „Körper, Zeit und Raum ist das Material“ – fünf Fragen an Franz Erhard Walther

    Für das Städel Blog trafen wir uns mit dem Künstler Franz Erhard Walther (*1939) im Metzler-Saal mit Blick auf den Garten. Dort können Besucher noch bis zum 23. November 2014 auf seinen „Schreitsockeln“ und „Standstellen“ neue Perspektiven auf das Museum und seine Umgebung entdecken. An vier Orten im Städel Garten sind die minimalistischen, aus Stahl geformten Bodenelemente, im satten Gras vor dem Museum und auf dem Sandweg entlang des grünen Hügels platziert.

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  • Bewegte Bilder

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    Neu im Städel: Ein „Gesetzgeber“ für die Städelsche Sammlung

    Dank des besonderen Engagements des „Städelkomitee 21. Jahrhundert“, erhält die Sammlung der Gegenwartskunst im Frankfurter Städel Museum einen wichtigen Neuzugang: Das großformatige Gemälde „Der Gesetzgeber“ (1969) von Konrad Klapheck. In unserem neuesten Film der Reihe „Kunst nach 1945“ spricht der Hauptvertreter des „magischen“ Realismus über seine unverkennbaren Maschinenbilder, verrät uns, wann er zum Äußersten geht und welchen speziellen Rat ihm sein Künstlerkollege Gotthard Graubner mit auf den Weg gegeben hat.

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  • Klassiker: Kunst der Moderne

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    Neu im Städel: Die Skulptur „Aetas Aurea“ von Medardo Rosso

    Das Städel Museum freut sich über die Erwerbung der Skulptur „Aetas Aurea" (ca. 1902) von Medardo Rosso (1858–1928). Der italienische Bildhauer zählt neben Auguste Rodin und Aristide Maillol zu den bedeutendsten Vertretern moderner Skulptur. Das Werk konnte dank einer großzügigen privaten Spende erworben werden und bereichert die Sammlung moderner Skulptur im Städel Museum um eine zentrale Position.

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Aktuelle Artikel

  • Neues zu den Alten Meistern

    Ausschnitt: Georg Lemberger (ca. 1490/1500–ca. 1545?); Sündenfall und Erlösung, 1535; Lindenholz, 66,9 x 80,3 cm; Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg; Foto: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

    „Fantastische Welten“ im Städel: Der Film zur Ausstellung

    Das Städel Museum eröffnet Euch in der Ausstellung „Fantastische Welten. Albrecht Altdorfer und das Expressive in der Kunst um 1500“ noch bis zum 8. Februar 2015 Einblicke in überraschend modern erscheinende Neuerungen der europäischen Kunst des frühen 16. Jahrhunderts. In der Schau sind rund 120 Werke zu sehen. Sie alle machen eines deutlich: Eine ganze Generation von Künstlern formuliert um 1500 die Gattungen Landschafts- und Historienbild sowie Porträt völlig neu.

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  • Gegenwartskunst im Städel

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    „Das Zeigen gestalten“ – 5 Fragen an Fotografin Candida Höfer

    Auf denen zur Zeit im Metzler-Foyer des Städel Museums ausgestellten Werken der international bekannten Fotografin Candida Höfer sind unter anderem – meist menschenleere – Innenräume von Museen wie der Eremitage in St. Petersburg oder dem Museum für Angewandte Kunst Wien zu sehen. Wir nutzen die Gelegenheit eines kurzen Besuches von Candida Höfer im Städel, um ihr für das Städel Blog ein paar Fragen zu stellen.

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  • Neues zu den Alten Meistern

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    Werk des Monats im Oktober: „Studie von Beinen, Knien und Armen“

    Bis Anfang Januar 2015 zeigt die Graphische Sammlung des Städel Museums italienische Zeichnungen der Renaissance aus eigenem Bestand. Neben Hauptwerken der europäischen Kunstgeschichte von Raffael, Correggio und Tizian wird auch eine Reihe von selten oder bislang noch nicht gezeigten Arbeiten präsentiert. Dazu zählt eine Rötelzeichnung, auf der in irritierender Weise scheinbar ausgetrocknete Gliedmaßen mit krankhaft vergrößerten Gelenken und das Knochengerüst von Armen dargestellt sind. Während der Vorbereitung der Ausstellung konnte das Blatt eingehend untersucht und neu eingeordnet werden. Die Ergebnisse dieser Forschungen werden jetzt erstmals vorgestellt – und damit wird die Zeichnung auch zu unserem Werk des Monats!

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  • Hinter den Kulissen

    Vis á vis: Jutta Pfister und die Büste des Gründers Johann Friedrich Städel

    Mitarbeiter des Städel Museums: Jutta Pfister, Assistentin des Direktors

    Viele Gesichter und unzählige verschiedene Berufe sind im Städel Museum anzutreffen. Das Städel Blog zoomt heute auf den Schreibtisch von Jutta Pfister, Assistentin des Direktors Max Hollein.

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