Hinter den Kulissen

Vis á vis: Jutta Pfister und die Büste des Gründers Johann Friedrich Städel

Mitarbeiter des Städel Museums: Jutta Pfister, Assistentin des Direktors

Viele Gesichter und unzählige verschiedene Berufe sind im Städel Museum anzutreffen. Das Städel Blog zoomt heute auf den Schreibtisch von Jutta Pfister, Assistentin des Direktors Max Hollein.

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Bemerkenswert

  • Klassiker: Kunst der Moderne

    Maschinenbegeistert
Albert Renger-Patzsch, Maschinendetails, ca. 1950, Silbergelatine-Abzüge auf Barytpapier, erworben 2012 als Schenkung von Annette und Rudolf Kicken, Ausstellungsansicht

    Fotografie im Umbruch

    Nicht nur der Sommer hat sich abgekühlt: Auch die Fotografien in der aktuellen Ausstellung Lichtbilder. Fotografie im Städel Museum von den Anfängen bis 1960 fühlen sich bei kalter Raumtemperatur wohl. Auf unserem Blog entführen wir Euch in die Bilderwelt der Neuen Sachlichkeit – eine der neun Etappen, die Ihr in der Schau entdecken könnt.

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  • Neues zu den Alten Meistern

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    Ein (Reise-)Bericht: Viele Wege führen nach – Maastricht

    Ausstellungsvorbereitungen beginnen früh, schon Jahre vor Eröffnung. Neben der Konzeptentwicklung stehen unsere Kustoden dabei anfangs vor der Herausforderung, Leihgaben für ihr Projekt zu gewinnen. Bastian Eclercy, Sammlungsleiter für italienische, französische und spanische Malerei bis 1800 am Städel, reiste auf der Suche nach Werken für seine 2016 geplante Ausstellung „Maniera. Kunst des Manierismus im Florenz der Medici“ unter anderem auch zur TEFAF (The European Fine Art Fair) nach Maastricht. Wir haben ihn auf seiner Reise begleitet.

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  • Klassiker: Kunst der Moderne

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    Neu im Städel: Die Skulptur „Aetas Aurea“ von Medardo Rosso

    Das Städel Museum freut sich über die Erwerbung der Skulptur „Aetas Aurea" (ca. 1902) von Medardo Rosso (1858–1928). Der italienische Bildhauer zählt neben Auguste Rodin und Aristide Maillol zu den bedeutendsten Vertretern moderner Skulptur. Das Werk konnte dank einer großzügigen privaten Spende erworben werden und bereichert die Sammlung moderner Skulptur im Städel Museum um eine zentrale Position.

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Aktuelle Artikel

  • Klassiker: Kunst der Moderne

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    „Fenster in die Gegenwart“ – fünf Fragen an Felix Krämer

    Nicht nur die Sonderausstellungen sorgen im Städel Museum für neue Einblicke in die Kunst, auch die Räume der ständigen Sammlung werden stetig verändert. Es werden immer wieder andere oder auch bereits bekannte Werke in neuen Konstellationen präsentiert. Wir sprachen mit Dr. Felix Krämer, Sammlungsleiter der Kunst der Moderne, über die Chancen von Umhängungen und neue Nachbarschaften.

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  • Bewegte Bilder

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    Schätze des Städel – der Film zur Ausstellung „Raffael bis Tizian. Italienische Zeichnungen aus dem Städel Museum“

    Sie schufen Herausragendes, machten Italien zu einem der bekanntesten Zentren der Kunst und sind jetzt im Städel Museum zu sehen: Michelangelo, Raffael, Correggio und Tizian. Aber auch Zeichnungen anonymer Meister des 15. Jahrhunderts und weniger bekannter Künstler des 16. Jahrhunderts wie Giulio Romano, Sebastiano del Piombo oder Taddeo Zuccari sind in der Präsentation in der Graphischen Sammlung zu entdecken.

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  • Tipps

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    Michel Houellebecqs Roman „Karte und Gebiet“ ist unser Buchtipp im Oktober

    Der fünfte Roman von Michel Houellebecq - nach Bestsellern wie „Elementarteilchen“ – entführt uns Leser in das Leben des fiktiven Künstlers Jed Martin und gewährt tiefe Einblicke in seine beruflichen wie privaten Höhe- und Tiefpunkte. „Karte und Gebiet“ erzählt dabei von verschiedenen künstlerischen Schaffensphasen, den damit verbundenen Lebens- und Arbeitsweisen und erlaubt dem Leser einen detaillierten Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt - ein Muss für jeden Kunst- und Literaturliebhaber und unser Buchtipp im Oktober!

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  • Klassiker: Kunst der Moderne

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    Die frühe Fotografie in Frankfurt – fünf Fragen an Eberhard Mayer-Wegelin

    Die derzeitige Sonderausstellung „Lichtbilder“ im Städel Museum widmet sich der Fotografie – von ihren Anfängen bis in die 1960er Jahre. Das Städel spielte 1845 mit der ersten Fotografieausstellung in einem Kunstmuseum weltweit eine wichtige Rolle bei der Etablierung des Mediums. Aber auch zahlreiche Frankfurter Fotoateliers sorgten in den 1840er und 1850er Jahren dafür, dass vor Ort eine lebendige Fotografieszene entstand. Wir sprachen mit Eberhard Mayer-Wegelin, der bereits 1982 einen Band zur frühen Fotografie im Rhein-Main-Gebiet verfasst hat und von dem bald eine Publikation zum Frankfurter Fotografen Carl Friedrich Mylius erscheint, über diese prägenden Jahre der Fotografie in der Region.

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