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	<title>Städel Blog &#187; Gudrun Herz</title>
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		<title>Sommerferienkurse im Städel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 09:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die großen Sommerferien haben gerade erst begonnen und schon geht im Städel schon der erste von fünf spannenden Ferienkursen zu Ende. In einer kleinen Abschlusspräsentation im Garten des Museums zeigten am vergangenen Freitag 12 Kinder zwischen 10 und 13 Jahren, wie sie sich im Workshop „Das Gesetz der Serie“ auf ganz unterschiedliche Weise den Werken von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die großen Sommerferien haben gerade erst begonnen und schon geht im Städel schon der erste von fünf spannenden Ferienkursen zu Ende. In einer kleinen Abschlusspräsentation im Garten des Museums zeigten am vergangenen Freitag 12 Kinder zwischen 10 und 13 Jahren, wie sie sich im Workshop „Das Gesetz der Serie“ auf ganz unterschiedliche Weise den Werken von Andy Warhol und Peter Roehr näherten.</strong> </p>
<div id="attachment_2384" class="wp-caption aligncenter" style="width: 536px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/sommerferienkurse-im-stadel/attachment/img_2013" rel="attachment wp-att-2384"><img class="size-large wp-image-2384" title="IMG_2013" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_2013-526x400.jpg" alt="" width="526" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Prinzip der Serie – die selbstgemachten Fotos interpretierten die Kinder mit Farben und buntem Papier.</p></div>
<p>  <span id="more-2388"></span></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_2385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/sommerferienkurse-im-stadel/attachment/img_2015" rel="attachment wp-att-2385"><img class="size-large wp-image-2385" title="IMG_2015" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_2015-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Zur Ausstellungseröffnung kamen viele Eltern und Großeltern in den Städel-Garten.</p></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2387" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/sommerferienkurse-im-stadel/attachment/img_2024" rel="attachment wp-att-2387"><img class="size-large wp-image-2387" title="IMG_2024" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_2024-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">An vier Tagen entstanden verschiedene Serien: Von Zeichnungen über Collagen bis zu Fotografien.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/sommerferienkurse-im-stadel/attachment/img_2011" rel="attachment wp-att-2383"><img class="aligncenter size-large wp-image-2383" title="IMG_2011" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_2011-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 497px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/sommerferienkurse-im-stadel/attachment/img_2019" rel="attachment wp-att-2386"><img class="size-large wp-image-2386" title="IMG_2019" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_2019-487x400.jpg" alt="" width="487" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die Motive der aktuellen Jeff Koons-Ausstellung im Liebieghaus waren besonders beliebt.</p></div>
<p>Weitere Ferienkurse finden Sie auch auf unserer <a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1322" target="_blank">Städel-Webseite</a>, darunter ein Fotografie-Workshop für Kinder ab 14 Jahren oder ein Malkurs ab 6 Jahren, der sich mit der Landschaft bei den Expressionisten auseinandersetzt. Auch das <a href="http://www.liebieghaus.de/lh/index.php?StoryID=125" target="_blank">Liebieghaus </a>bietet ein spannendes Ferienprogramm, zu dem man sich noch anmelden kann.</p>
</div>
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		<title>Malerei in Fotografie: Das letzte Werk wird gehängt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick hinter die Kulissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute eröffnet die Ausstellung „Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“ in der Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung und im Metzler-Foyer. Wir waren bei den letzten Vorbereitungen dabei. Die aufwendige Hängung des für Jeff Wall charakteristischen großformatigen Leuchtkastens „Picture for Women“ (1979) haben wir für Euch in einer Fotostrecke festgehalten. Fast 100 Kilogramm wiegt die Leihgabe aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute eröffnet die Ausstellung <a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1409" target="_blank">„Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“</a> in der Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung und im Metzler-Foyer. Wir waren bei den letzten Vorbereitungen dabei. Die aufwendige Hängung des für Jeff Wall charakteristischen großformatigen Leuchtkastens „Picture for Women“ (1979) haben wir für Euch in einer Fotostrecke festgehalten. </strong></p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1867" rel="attachment wp-att-2296"><img class="aligncenter size-large wp-image-2296" title="IMG_1867" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1867-610x400.jpg" alt="" width="610" height="400" /></a></p>
<p><span id="more-2307"></span></p>
<p>Fast 100 Kilogramm wiegt die Leihgabe aus dem Studio des Künstlers in Vancouver, Kanada. Um das Bild fachgerecht und sicher zu hängen und das enorme Gewicht zu reduzieren, wird der Leuchtkasten in Einzelteilen auf der Wand angebracht. Mit Hilfe eines Hubwagens wurde hierfür zuerst der 142,5 x 204,5 cm große lackierte Stahlrahmen gehängt.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1885" rel="attachment wp-att-2297"><img class="aligncenter size-large wp-image-2297" title="IMG_1885" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1885-568x400.jpg" alt="" width="568" height="400" /></a></p>
<p>Johann Görtz, Techniker am Städel Museum, installiert anschließend ein in der Wand verstecktes Stromkabel für die Beleuchtung des Großbilddias.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1893" rel="attachment wp-att-2298"><img class="aligncenter size-large wp-image-2298" title="IMG_1893" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1893-578x400.jpg" alt="" width="578" height="400" /></a></p>
<p>Nun werden insgesamt 11 Leuchtstoffröhren eingesetzt. In diesem Stadium erinnert die unfertige Arbeit von Jeff Wall eher an eine Lichtinstallation von Dan Flavin als an einen ein Diakasten.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1936" rel="attachment wp-att-2299"><img class="aligncenter size-large wp-image-2299" title="IMG_1936" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1936-604x400.jpg" alt="" width="604" height="400" /></a></p>
<p>Das eigentliche Bild – ein überdimensioniertes Dia – besteht aus zwei Teilen und ist mit einer Gummischnur auf einem Rahmen verspannt. Vorsichtig wird das Werk von einer Schutzfolie befreit, die es sicher durch den Transport gebracht hat.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1950" rel="attachment wp-att-2300"><img class="aligncenter size-large wp-image-2300" title="IMG_1950" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1950-605x400.jpg" alt="" width="605" height="400" /></a></p>
<p>Nun kann das Dia auf die bereits hängende Unterkonstruktion des Lichtrahmens montiert werden.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1966" rel="attachment wp-att-2301"><img class="aligncenter size-large wp-image-2301" title="IMG_1966" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1966-550x400.jpg" alt="" width="550" height="400" /></a></p>
<p>Fehlen nur noch die schützende Glasscheibe &#8230;</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1973" rel="attachment wp-att-2302"><img class="aligncenter size-large wp-image-2302" title="IMG_1973" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1973-606x400.jpg" alt="" width="606" height="400" /></a></p>
<p>&#8230; und die Seitenelemente des Rahmens, die den Leuchtkasten abschließen.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1988" rel="attachment wp-att-2303"><img class="aligncenter size-large wp-image-2303" title="IMG_1988" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1988-611x400.jpg" alt="" width="611" height="400" /></a></p>
<p>Schließlich reinigen der Kurier Alex Clarke aus London und die Städel-Restauratorin Ruth Schmutzler die Oberfläche des  Werks.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/malerei-in-fotografie-das-letzte-werk-wird-hangt/attachment/img_1990" rel="attachment wp-att-2304"><img class="aligncenter size-large wp-image-2304" title="IMG_1990" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1990-628x400.jpg" alt="" width="628" height="400" /></a></p>
<p>Jetzt darf gefilmt werden! Mit „Picture for Women“  bereichert eines der zentralen Werke von Jeff Wall die Ausstellung „Malerei in Fotografie,“ die bis zum 23. September im Städel zu sehen ist.</p>
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		<title>Film-Vorschau: Malerei in Fotografie</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/film-vorschau-malerei-in-fotografie</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 08:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Abend eröffnet die Ausstellung „Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“ im Städel Museum. Im Mittelpunkt der 60 Arbeiten umfassenden Schau steht der Einfluss der Malerei auf die Bildproduktion der zeitgenössischen Fotokunst. Zu sehen sind zentrale Werke von László Moholy-Nagy, Hiroshi Sugimoto, Wolfgang Tillmans, Thomas Ruff, Jeff Wall und Amelie von Wulffen. In unserem Vorschaufilm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend eröffnet die Ausstellung „Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“ im Städel Museum. Im Mittelpunkt der 60 Arbeiten umfassenden Schau steht der Einfluss der Malerei auf die Bildproduktion der zeitgenössischen Fotokunst. Zu sehen sind zentrale Werke von László Moholy-Nagy, Hiroshi Sugimoto, Wolfgang Tillmans, Thomas Ruff, Jeff Wall und Amelie von Wulffen.</strong></p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PB_FSATpZw8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/PB_FSATpZw8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span id="more-2285"></span></p>
<p>In unserem Vorschaufilm erläutern die Kuratoren Dr. Martin Engler und Carolin Köchling das Konzept der Ausstellung. Über einen Zeitraum von fast 100 Jahren finden die 25 gezeigten Künstler verschiedene künstlerische Ansätze, die Malerei und Fotografie verbinden.</p>
<p>Der ausführliche Ausstellungsfilm folgt in Kürze, die Ausstellung ist bis zum 23. September 2012 in der Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung und im Metzler-Foyer zu sehen.</p>
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		<title>Tag der Architektur im Städel</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 12:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende findet im ganzen Land der „Tag der Architektur“ statt. Zahlreiche neue Gebäude öffnen aus diesem Anlass ihre Pforten und geben Einblick hinter die Kulissen ihrer zeitgenössischen Architektur. Auch das Städel beteiligt sich an dem Aktionstagen: die Architekten des Städel-Erweiterungsbaus Michael Schumacher und Till Schneider führen am Samstag und Sonntag persönlich durch ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am kommenden Wochenende findet im ganzen Land der <a href="http://www.tag-der-architektur.de/site/582/default.aspx" target="_blank">„Tag der Architektur“</a> statt. Zahlreiche neue Gebäude öffnen aus diesem Anlass ihre Pforten und geben Einblick hinter die Kulissen ihrer zeitgenössischen Architektur. Auch das Städel beteiligt sich an dem Aktionstagen: die Architekten des Städel-Erweiterungsbaus Michael Schumacher und Till Schneider führen am Samstag und Sonntag persönlich durch ihren im Frühjahr eröffneten, spektakulären Neubau. </strong></p>
<div id="attachment_2253" class="wp-caption aligncenter" style="width: 519px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/tag-der-architektur-im-stadel/attachment/o_staedel_aussen_01_16022012" rel="attachment wp-att-2253"><img class="size-large wp-image-2253" title="o_STAEDEL_Aussen_01_16022012" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/o_STAEDEL_Aussen_01_16022012-509x400.jpg" alt="" width="509" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Aussenansicht des Städel Museums. Foto: Norbert Miguletz</p></div>
<p><span id="more-2246"></span></p>
<p>Der „Tag der Architektur“ ist eine Veranstaltung von den Architekturkammern aller Bundesländer und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Energie“. Das Thema scheint besonders gut zum Städel zu passen, denn bereits 2008 wurden die Entwürfe für den unterirdischen Erweiterungsbau von der Wettbewerbsjury als „green building auf der Höhe seiner Zeit“ gelobt.</p>
<div id="attachment_2251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 525px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/tag-der-architektur-im-stadel/attachment/o_staedel-15496-97" rel="attachment wp-att-2251"><img class="size-large wp-image-2251" title="o_STAEDEL-15496-97" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/o_STAEDEL-15496-97-515x400.jpg" alt="" width="515" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sammlung Gegenwartskunst im unterirdischen Neubau. Foto: Norbert Miguletz</p></div>
<p>Der Erweiterungsbau für die Präsentation der Gegenwartskunst stellt für das Städel  die größte inhaltliche und architektonische Erweiterung seiner knapp 200-jährigen Geschichte dar. Die unter dem Städel-Garten platzierte lichtdurchflutete Ausstellungshalle mit ihren signifikanten kreisrunden Oberlichtern bringt rund 3.000 m² zusätzliche Ausstellungsfläche und verdoppelt damit den Umfang der Sammlungspräsentation im Städel. Seit der feierlichen Eröffnung im Februar mit einem großen Bürgerfest haben bereits über 170.000 kunst- und architekturinteressierte Besucher aus der ganzen Welt den Neubau des Städel bewundern können.</p>
<div id="attachment_2252" class="wp-caption aligncenter" style="width: 573px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/tag-der-architektur-im-stadel/attachment/o_staedel-16156-61" rel="attachment wp-att-2252"><img class="size-large wp-image-2252" title="o_STAEDEL-16156-61" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/o_STAEDEL-16156-61-563x400.jpg" alt="" width="563" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Metzler-Foyer. Foto: Norbert Miguletz</p></div>
<p>Tag der Architektur, 23. und 24. Juni, Öffnungszeiten des Städel 10 bis18 Uhr.<br />
Führungstermine: Sa, 23. Juni und So, 24. Juni, jeweils11 Uhr und15 Uhr. Treffpunkt Metzler-Foyer. Begrenzte Teilnehmerzahl von je max. 25 Personen. Die Führung ist im Eintrittspreis des Städel inbegriffen(12 €, ermäßigt 10€). Anmeldung unter inga.pothen@schneider-schumacher.de oder 069-25626274</p>
 <img src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2246" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Live Stream zum Jeff Koons Talk im Städel</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 11:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der umfassenden Doppelausstellung „Jeff Koons. The Painter &#38; The Sculptor“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt und der Liebieghaus Skulpturensammlung spricht der US-amerikanische Künstler Jeff Koons am 20. Juni 2012 um 19.00 Uhr im Metzler-Saal des Städel Museums. Der Vortrag von Koons, in dem er über seine Frankfurter Ausstellungen und die darin enthaltenen  Gemälde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der umfassenden Doppelausstellung „Jeff Koons. The Painter &amp; The Sculptor“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt und der Liebieghaus Skulpturensammlung spricht der US-amerikanische Künstler Jeff Koons am 20. Juni 2012 um 19.00 Uhr im Metzler-Saal des Städel Museums. Der Vortrag von Koons, in dem er über seine Frankfurter Ausstellungen und die darin enthaltenen  Gemälde und Skulpturen sprechen wird, war innerhalb weniger Stunden ausgebucht. Aufgrund dieses großen Interesses wurde beschlossen, das Gespräch über einen Live Stream im Internet zu übertragen.</strong></p>
<div id="attachment_2019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/jeff-koons-spricht-im-stadel/attachment/schirn_lh_presse_koons_portrait" rel="attachment wp-att-2019"><img class="size-large wp-image-2019" title="Schirn_LH_Presse_Koons_Portrait" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Schirn_LH_Presse_Koons_Portrait-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Koons Porträt, Foto: Chris Fanning, © Jeff Koons</p></div>
<p><span id="more-2210"></span></p>
<p>Der Vortrag wird live sowie anschließend als Aufzeichnung auf der Koons-Sonderseite <a href="http://koons-in-frankfurt.de/" target="_blank">http://koons-in-frankfurt.de/</a>abrufbar sein. Er wird in englischer Sprache gehalten.</p>
<p>Online-Tickets für die Doppelausstellung, die vom 20. Juni bis zum 23. September in Schirn und Liebieghaus zu sehen ist, sind ebenfalls auf der Website www.koons-in-frankfurt.de erhältlich. Zudem ist es erstmals möglich, Eintrittskarten über den Facebook-Kanal der Schirn Kunsthalle unter <a href="http://www.facebook.de/schirn" target="_blank">www.facebook.de/schirn</a> zu erwerben.</p>
 <img src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2210" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Künstler K. O. Götz zu Besuch im Städel</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 14:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick hinter die Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwartskunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Erweiterungsbau]]></category>
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		<category><![CDATA[K. O. Götz]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche besuchte einer der bedeutendsten deutschen Nachkriegskünstler das Städel Museum: Der 98-jährige K. O. Götz, Hauptvertreter des Informel, reiste mit seiner Frau, der Künstlerin Rissa, nach Frankfurt, um den Städel-Neubau und die Neupräsentation der Sammlung zu besuchen. Dabei kam es zu einer Wiederbegegnung mit drei seiner Werke, die in der aktuellen Sammlungspräsentation ausgestellt sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letzte Woche besuchte einer der bedeutendsten deutschen Nachkriegskünstler das Städel Museum: Der 98-jährige K. O. Götz, Hauptvertreter des Informel, reiste mit seiner Frau, der Künstlerin Rissa, nach Frankfurt, um den Städel-Neubau und die Neupräsentation der Sammlung zu besuchen. Dabei kam es zu einer Wiederbegegnung mit drei seiner Werke, die in der aktuellen Sammlungspräsentation ausgestellt sind. Auch die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth ließ es sich nicht nehmen, den einstigen Bürger der Stadt persönlich zu begrüßen. </strong></p>
<div id="attachment_2140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 578px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/der-kunstler-k-o-gotz-zu-besuch-im-stadel/attachment/kogoetz_2" rel="attachment wp-att-2140"><img class="size-large wp-image-2140" title="KOGoetz_2" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/KOGoetz_2-568x400.jpg" alt="" width="568" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Martin Engler (Sammlungsleiter Gegenwartskunst im Städel), K. O. Götz, Oberbürgermeisterin Dr. Petra Roth, Rissa (v.l.)</p></div>
<p><span id="more-2134"></span></p>
<p>K. O. Götz alias Karl Otto Götz zählt zu den Gründungsvätern des deutschen Informel: Unverkennbar stehen seine Kunstwerke für die abstrakt-gestische Malerei, die Götz ab Mitte der 1950er-Jahre in Serie zu malen begann. Götz suchte damals nach einer neuen künstlerischen Technik und einem neuen Material. Durch Schleudern, Zerkratzen und Verwischen seiner speziellen Farbmischung – einer Kombination aus Kleister und wasserlöslicher Farbe  –  zerstörte er die klassischen Formelemente und rückte seinen spontanen und unkontrollierten Malgestus in den Vordergrund.</p>
<div id="attachment_2139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/der-kunstler-k-o-gotz-zu-besuch-im-stadel/attachment/goetz_neu" rel="attachment wp-att-2139"><img class="size-large wp-image-2139" title="Goetz_neu" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/Goetz_neu-446x400.jpg" alt="" width="446" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">K. O. Götz vor seinem Gemälde im Städel.</p></div>
<p>Bereits 1932 begann K. O. Götz – übrigens gegen den Willen seines Vaters – an der Kunstgewerbeschule seiner Heimatstadt Aachen zu studieren. Später wechselte er an die Kunstakademie in Dresden. Schon 1933 entstanden die ersten abstrakten Werke. Im Zuge der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde K. O. Götz ein Arbeits- und Ausstellungsverbot erteilt – heimlich arbeitete er jedoch im Atelier weiter.</p>
<div id="attachment_2141" class="wp-caption aligncenter" style="width: 309px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/der-kunstler-k-o-gotz-zu-besuch-im-stadel/attachment/o_goetz_ot_1956" rel="attachment wp-att-2141"><img class="size-large wp-image-2141" title="o_Goetz_OT_1956" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/o_Goetz_OT_1956-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">K. O. Götz, Ohne Titel, 1956. (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2012</p></div>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Götz sehr gute Kontakte zu Künstlern in Paris, dort schloss er sich der Künstlergruppe CoBrA an. Die Ausstellung „Neoexpressionisten“, 1952 in der Frankfurter Zimmer Galerie, erregte großes Aufsehen: Zu sehen waren Werke von K. O. Götz, Bernard Schultze, Otto Greis sowie Heinz Kreutz. Die vier Maler schlossen sich schließlich zu der Künstlergruppe „Quadriaga“ zusammen. Die Gruppe gilt bis heute als Ursprung der deutschen Informel-Malerei.</p>
<div id="attachment_2129" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/der-kunstler-k-o-gotz-zu-besuch-im-stadel/attachment/kogoetz_5" rel="attachment wp-att-2129"><img class="size-large wp-image-2129" title="KOGoetz_5" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/06/KOGoetz_5-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Städel zeigt die Werke von K. O. Götz zusammen mit seinem Künstlerkollegen Bernhard Schultze (v.l.)</p></div>
<p>In Frankfurt, wo K. O. Götz von 1950 bis 1959 lebte, wohnte und arbeitete er in einer Dachgeschoss-Wohnung in dem Stadteil Bornheim. Das Appartement wurde rasch zum Treffpunkt vieler Künstler und Literaten. In den legendären Jazz-Clubs der Stadt, in denen damals auch viele amerikanische GIs verkehrten, war er Stammgast. Götz wurde schließlich als Professor an die Kunstakademie in Düsseldorf berufen. Zu seinen bekanntesten Schülern gehören unter anderem Sigmar Polke und Gerhard Richter.</p>
<p>Dank einer großzügigen Schenkung des Ehepaars Margarethe und Klaus Posselt gelangten 2011 drei weitere wichtige Werke von K. O. Götz in die Sammlung des Städel. Sie sind eine große Bereicherung für die Sammlung der Gegenwartskunst im Städel.</p>
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		<title>Jeff Koons spricht im Städel</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der umfassenden Doppelausstellung „Jeff Koons. The Painter &#38; The Sculptor“ in der Liebieghaus Skulpturensammlung und der Schirn Kunsthalle Frankfurt spricht der international renommierte Künstler Jeff Koons über sein Werk. Am ersten Öffnungstag der Ausstellung, dem 20. Juni 2012, um 19.00 Uhr erläutert der 1955 geborene Koons seine in den beiden Ausstellungen zu sehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der umfassenden Doppelausstellung „Jeff Koons. The Painter &amp; The Sculptor“ in der Liebieghaus Skulpturensammlung und der Schirn Kunsthalle Frankfurt spricht der international renommierte Künstler Jeff Koons über sein Werk. Am ersten Öffnungstag der Ausstellung, dem 20. Juni 2012, um 19.00 Uhr erläutert der 1955 geborene Koons seine in den beiden Ausstellungen zu sehenden Gemälde und Skulpturen im Kontext seines Gesamtwerkes. </strong><strong>Die Veranstaltung findet im Metzler-Saal des Städel Museum statt und wird in englischer Sprache gehalten. Der Ticketvorverkauf für das Künstlergespräch startet bereits morgen. Schnelles Handeln ist gefragt, denn die Karten können ausschließlich an der Hauptkasse des Städel Museums erworben werden.</strong></p>
<div id="attachment_2016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 487px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/jeff-koons-spricht-im-stadel/attachment/koons_009-021_m-jacks10d00-tif" rel="attachment wp-att-2016"><img class="size-large wp-image-2016" title="koons_009-021_M.Jacks#10D00.tif" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/lh_koons_a_jackson_bubbles_1988-477x400.jpg" alt="Jeff Koons" width="477" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Koons, Michael Jackson and Bubbles, 1988 (Banality), © Jeff Koons</p></div>
<p><span id="more-2012"></span>In einer großen Doppelausstellung widmen sich die Schirn Kunsthalle und die Liebieghaus Skulpturensammlung vom 20. Juni bis 23. September 2012 dem Werk von Jeff Koons. Bewusst trennen die parallel stattfindenden Ausstellungen zur Arbeit dieses seit den 1980er-Jahren richtungsweisenden Künstlers den skulpturalen und den malerischen Aspekt seines Œuvres und stellen diesen jeweils in einem gesonderten Kontext dar. Der Eintritt zum Vortrag beträgt 8 Euro.</p>
<div id="attachment_2019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/jeff-koons-spricht-im-stadel/attachment/schirn_lh_presse_koons_portrait" rel="attachment wp-att-2019"><img class="size-large wp-image-2019" title="Schirn_LH_Presse_Koons_Portrait" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Schirn_LH_Presse_Koons_Portrait-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Koons Porträt, Foto: Chris Fanning, © Jeff Koons</p></div>
<p>So wird in der Schirn unter dem Titel „Jeff Koons. The Painter“ mit rund 40 Gemälden die strukturelle Entwicklung des Malers Jeff Koons im Vordergrund stehen. In seiner monumentalen Malerei, deren Motivik sich aus unterschiedlichsten Quellen der Hoch- und Populärkultur speist, führen sowohl hyperrealistische als auch gestische Züge zu einer hochkomplexen bildlichen und inhaltlichen Verdichtung.</p>
<div id="attachment_2017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 316px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/jeff-koons-spricht-im-stadel/attachment/koons_2-tif" rel="attachment wp-att-2017"><img class="size-large wp-image-2017" title="koons_2.tif" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/lh_koons_c_pink_panther_1988-306x400.jpg" alt="" width="306" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Koons, Pink Panther, 1988 (Banality), © Jeff Koons</p></div>
<p>In der Ausstellung „Jeff Koons. The Sculptor“ im Liebieghaus hingegen werden insgesamt rund 50 weltberühmte sowie auch ganz neue Skulpturen von Jeff Koons in einen Dialog mit dem historischen Gebäude und der eine Zeitspanne von 5000 Jahren umfassenden Skulpturensammlung treten. Erstmals präsentiert wird in Frankfurt Jeff Koons’ neue Serie „Antiquity“, in der sich der Künstler mit der antiken Kunst und deren zentralem Motiv, dem Eros, auseinandersetzt.</p>
<div id="attachment_2018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/jeff-koons-spricht-im-stadel/attachment/paracelsus_seminar-januar-2012" rel="attachment wp-att-2018"><img class="size-large wp-image-2018" title="Paracelsus_Seminar Januar 2012" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/lh_koons_k_woman_in_tub_roomview-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Koons, Woman in Tub, 1988 (Banality), vor dem Altar der Himmelfahrt Mariae (Andrea della Robbia, um 1500) im Liebieghaus (Simulation), Foto: Markus Tretter, © Jeff Koons</p></div>
<p>Online-Tickets für die Doppelausstellung sind ab sofort auf der Website www.koons-in-frankfurt.de erhältlich. Zudem wird es in Kürze erstmals möglich sein, Tickets über den Facebook-Kanal der Schirn Kunsthalle unter www.facebook.de/schirn zu erwerben.</p>
<div id="attachment_2020" class="wp-caption aligncenter" style="width: 320px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/jeff-koons-spricht-im-stadel/attachment/schirn_presse_koons_antiquity_1_2010" rel="attachment wp-att-2020"><img class="size-large wp-image-2020" title="Schirn_Presse_Koons_Antiquity_1_2010" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Schirn_Presse_Koons_Antiquity_1_2010-310x400.jpg" alt="" width="310" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Koons, Antiquity 1, 2010 (Antiquity), © Jeff Koons</p></div>
<p>Letzte Woche konnte man sich bereits beim Vortrag &#8220;Göttlicher Sex. Jeff Koons und die Antike&#8221; von Dr. Vinzenz Brinkmann auf die Kunstwelt von Jeff Koons einstellen. Wer den Vortrag passt hat, kann ihn <a href="http://www.liebieghaus.de/lh/index.php?StoryID=466" target="_blank">hier</a> nachhören.  </p>
<div id="attachment_2021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 543px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/jeff-koons-spricht-im-stadel/attachment/koons_012-017_neu-tif" rel="attachment wp-att-2021"><img class="size-large wp-image-2021" title="koons_012-017_neu.tif" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Schirn_Presse_Koons_Bracelet_1995-1998-533x400.jpg" alt="Jeff Koons, Bracelet, 1995-98 (Celebration), Abbildung: Courtesy Gagosian Gallery" width="533" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Koons, Bracelet, 1995-98 (Celebration), Abbildung: Courtesy Gagosian Gallery</p></div>
<p>Die Ausstellung „Jeff Koons. The Painter &amp; The Sculptor“ wird gefördert durch die Bank of America Merrill Lynch, die Gas-Union GmbH, den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und die Stadt Frankfurt am Main.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Uraufführung von Bacon Talks im Städel</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bacon Talks]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Bacon]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend findet im Städel Museum eine Uraufführung statt: „Bacon Talks“ ist ein Bühnenstück über den irischen Künstler Francis Bacon (1909–1992) und beruht auf verschiedenen Interviews, die der Kunstkritiker und Freund des Künstlers David Sylvester in den 1960er- und 1970er-Jahren mit Bacon geführt hat. Im Mittelpunkt steht ein zentrales Bacon-Gemälde aus der Sammlung des Städel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend findet im Städel Museum eine Uraufführung statt: „Bacon Talks“ ist ein Bühnenstück über den irischen Künstler Francis Bacon (1909–1992) und beruht auf verschiedenen Interviews, die der Kunstkritiker und Freund des Künstlers David Sylvester in den 1960er- und 1970er-Jahren mit Bacon geführt hat. Im Mittelpunkt steht ein zentrales Bacon-Gemälde aus der Sammlung des Städel. Gestern war die Generalprobe – wir haben die ersten Eindrücke für Sie festgehalten.</strong> </p>
<div id="attachment_1988" class="wp-caption aligncenter" style="width: 608px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/urauffuhrung-von-bacon-talks-im-stadel/attachment/bacon-talks-2" rel="attachment wp-att-1988"><img class="size-large wp-image-1988" title="Bacon talks" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Bacon_Talks_1-598x400.jpg" alt="" width="598" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Viktor Tremmel bei der gestrigen Generalprobe im Städel. Foto: © Birgit Hupfeld</p></div>
<p><span id="more-1992"></span></p>
<p>Die Idee für die in Kooperation mit dem Städel Museum entstandene Bühnen-Adaption der neun Bacon-Interviews stammt von Oliver Resse, Intendant des Schauspiel Frankfurt und Regisseur des Stücks. Die dramaturgische Bearbeitung ist ihm ganz wunderbar gelungen: Francis Bacons war für seine Leidenschaft für Alkohol, Drogen, Glücksspiel sowie sein ausschweifendes Sexualleben bekannt.</p>
<div id="attachment_1990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/urauffuhrung-von-bacon-talks-im-stadel/attachment/bacon-talks-4" rel="attachment wp-att-1990"><img class="size-full wp-image-1990" title="Bacon talks" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Bacon_Talks_3.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Viktor Tremmel und Martin Rentzsch: Zwei Schauspieler - eine Person. Foto: © Birgit Hupfeld</p></div>
<p>Seine exzentrische Persönlichkeit wird auf der Bühne von den Schauspielern Martin Rentzsch und Viktor Tremmel verkörpert. Brillant und in all seinen Facetten stellen sie die verschiedenen Charakterzüge des Künstlers dar, die von überheblicher Arroganz bis zu gehetzten Selbstzweifeln, von neurotischer Sensibilität bis zur aggressiven Wut reicht. </p>
<div id="attachment_1989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/urauffuhrung-von-bacon-talks-im-stadel/attachment/bacon-talks-3" rel="attachment wp-att-1989"><img class="size-full wp-image-1989" title="Bacon talks" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Bacon_Talks_2.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Rentzsch vor dem Städel-Werk v on Francis Bacon. Foto: © Birgit Hupfeld</p></div>
<p>Francis Bacon gilt als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts: Im Zentrum seiner Bilder steht das menschliche Wesen, dargestellt als gequälter, missgebildeter und verzerrter Körper.  Das Städel-Gemälde <em>Studie für die Krankenschwester in dem Film „Panzerkreuzer Potemkin“</em> aus dem Jahr 1957 konfrontiert den Betrachter mit einer schreienden, nackten Frau. Als Bildvorlage diente Bacon ein Filmstill aus Sergej Eisensteins berühmten Film <em>Panzerkreuzer Potemkin</em> von 1925. </p>
<div id="attachment_1991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/urauffuhrung-von-bacon-talks-im-stadel/attachment/bacon-talks-5" rel="attachment wp-att-1991"><img class="size-full wp-image-1991" title="Bacon talks" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Bacon_Talks_4.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Erdgeschoß des Peichl-Bau wird zur Theater-Bühne. Foto: © Birgit Hupfeld</p></div>
<p>Für die zehn Aufführungen von „Bacon Talks“ im Ausstellungshaus des Städel Museums sind nur noch wenige Restkarten vorhanden. Wer jetzt Lust bekommen hat, das Stück zu sehen, sollte also nicht lange zögern. Karten gibt es im Schauspiel unter der Telefonnummer: 069- 212 49 49 4 oder online unter www.schauspielfrankfurt.de.</p>
<div id="attachment_1987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/urauffuhrung-von-bacon-talks-im-stadel/attachment/bacon-talks" rel="attachment wp-att-1987"><img class="size-full wp-image-1987" title="Bacon talks" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Bacon_Talks_5.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Rentzsch, Foto: © Birgit Hupfeld</p></div>
<p><strong>Aufführungen von Bacon Talks: </strong>11./ 12. / 18. / 19. / 20. / 25. / 26. / 27. Mai (zum letzten Mal), jeweils um19 Uhr sowie zusätzlich am 20. und 27. Mai um15 Uhr.<br />
<strong>Spielort: </strong>Städel Museum, Ausstellungshaus, Eingang über die Holbeinstrasse<br />
<strong>Ticket:</strong> 20 Euro, ermäßigt 8 Euro, Abonnenten 17 Euro</p>
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		<title>Frankfurt und das Städel lesen ein Buch</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/frankfurt-und-das-stadel-lesen-ein-buch</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt liest ein Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gudrun Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Matisse. Städel]]></category>
		<category><![CDATA[Robert von Hirsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr widmet sich die ganze Stadt dem kollektiven Lesevergnügen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Frankfurt liest ein Buch“ steht der biografisch gefärbte Roman &#8220;Straßen von gestern&#8221; der in Frankfurt geborenen Silvia Tennenbaum. Erzählt wird die Geschichte der jüdischen Familie Wertheim und deren Frankfurter Alltag. Das Städel-Gemälde &#8220;Blumen und Keramik“ (1913) von Henri Matisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1811" class="wp-caption aligncenter" style="width: 358px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/frankfurt-und-das-stadel-lesen-ein-buch/attachment/matis_blum" rel="attachment wp-att-1811"><img class="size-large wp-image-1811" title="Matis_Blum" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Matis_Blum-348x400.jpg" alt="" width="348" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Henri Matisse, Blumen und Keramik, 1913</p></div>
<p><strong>Auch in diesem Jahr widmet sich die ganze Stadt dem kollektiven Lesevergnügen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Frankfurt liest ein Buch“ steht der biografisch gefärbte Roman &#8220;Straßen von gestern&#8221; der in Frankfurt geborenen Silvia Tennenbaum. Erzählt wird die Geschichte der jüdischen Familie Wertheim und deren Frankfurter Alltag. Das Städel-Gemälde &#8220;Blumen und Keramik“ (1913) von Henri Matisse spielt im Buch (und übrigens auch in der Familiengeschichte der Autorin) eine wichtige Rolle. Ein wunderbarer Anlass für das Städel, der spannenden Geschichte des Bildes mit zwei Sonderführungen am 19. und 24. April auf den Grund zu gehen.</strong></p>
<p><span id="more-1802"></span></p>
<p>Die authentisch beschriebene, vier Generationen umfassende Familiengeschichte beginnt mit der Geburt von Lene Wertheim Anfang des Jahrhunderts und endet mit ihrer Ausreise in die USA und dem Ausgang des Zweiten Weltkriegs. Einer der zahlreichen Protagonisten ist Eduard Wertheim, dessen Romanfigur an den Frankfurter Industriellen Robert von Hirsch angelehnt ist.</p>
<p>Robert von Hirsch war unter Städel-Direktor Georg Swarzenski ein wichtiger Mäzen und Förderer des Museums. In den 1930er-Jahren war er sowohl im Museums-Verein als auch in der Administration des Städel tätig. Bereits 1917 schenkte von Hirsch dem Städel das bedeutende Matisse-Gemälde &#8221; Blumen und Keramik &#8220;. Im Zuge der nationalsozialistischen Beschlagnahmeaktion wurde es 1937 als &#8220;entartet&#8221; aus dem Museum entfernt und in die USA verkauft.</p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/frankfurt-und-das-stadel-lesen-ein-buch/attachment/cover-strasen-von-gestern-72dpi" rel="attachment wp-att-1800"><img class="aligncenter size-large wp-image-1800" title="Cover Straßen von gestern 72dpi" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Straßen-von-gestern-72dpi-245x400.jpg" alt="" width="245" height="400" /></a></p>
<p>Nur unter großen finanziellen Anstrengungen, mit viel Verhandlungsgeschick und großzügigen Spenden konnte das Bild 1962 schließlich wieder für die Sammlung des Städel erworben werden. Heute ist es völlig zu recht wieder eines der Lieblingsbilder der Frankfurter Bürger.</p>
<p>In ihrer Führung präsentiert die Städel-Kuratorin Dr. Eva Mongi-Vollmer die faszinierende Biografie des Bildes in der literarischen Fassung des Romans sowie im Zusammenhang mit der Sammlungsgeschichte des Städel Museums. Ausgehend davon werden auch weitere Gemälde des Städel, die ebenfalls als Schenkungen jüdischer Förderer in die Sammlung des Museums gekommen sind, unter die Lupe genommen. Zu beiden Führungen sind nur noch wenige Plätze frei – schnelles Anmelden ist gefragt!</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_1801" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/frankfurt-und-das-stadel-lesen-ein-buch/attachment/foto-tennenbaum-klein-2" rel="attachment wp-att-1801"><img class="size-medium wp-image-1801" title="Foto Tennenbaum klein (2)" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto-Tennenbaum-klein-2-280x200.jpg" alt="" width="280" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Silvia Tennenbaum</p></div>
</div>
<p>Wer keine Plätze mehr bekommt oder darüber hinaus Interesse hat, auf den Spuren der Romanfiguren durch das jüdische Frankfurt des frühen 20. Jahrhunderts zu wandeln, dem seien die vielen Lesungen, Ausstellungen und Stadtspaziergänge wärmstens empfohlen, die „Frankfurt liest ein Buch“ zusammengestellt hat. Das komplette Programm findet sich <a href="http://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/2012/home/home.html" target="_blank">hier</a>.  </p>
<p>Sonderführung im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“:<br />
Zur Provenienz des Bildes &#8221; Blumen und Keramik &#8221; (1913) von Henri Matisse im Städel Museum.</p>
<p>Führungstermine:<br />
Donnerstag, 19. April 2012, 14.00 Uhr und Dienstag, 24. April 2012, 15.00 Uhr, mit Dr. Eva Mongi-Vollmer</p>
<p>Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.<br />
Buchung: 069-605098-200 oder info[at]staedelmuseum.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>RAY 2012 präsentiert zeitgenössische Fotografie und Videokunst</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Herz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenwartskunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografieprojekte Frankfurt Rhein-Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gudrun Herz]]></category>
		<category><![CDATA[RAY 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Städel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass es allein in Frankfurt und der Region neun unterschiedliche Fotografie-Sammlungen und Foto-Institutionen gibt? Diese Dichte an zeitgenössischer Fotokunst, aber auch die dahinter versammelte Kompetenz, offenbart sich nun in einem großen Kooperationsprojekt: „RAY – Fotografieprojekte Frankfurt Rhein-Main“ – eine Initiative des Kulturfonds Frankfurt RheinMain – beginnt am Freitag, den 20. April mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wussten Sie schon, dass es allein in Frankfurt und der Region neun unterschiedliche Fotografie-Sammlungen und Foto-Institutionen gibt? Diese Dichte an zeitgenössischer Fotokunst, aber auch die dahinter versammelte Kompetenz, offenbart sich nun in einem großen Kooperationsprojekt: „RAY – Fotografieprojekte Frankfurt Rhein-Main“ – eine Initiative des Kulturfonds Frankfurt RheinMain – beginnt am Freitag, den 20. April mit der Hauptausstellung „MAKING HISTORY“ im MMK Museum für Moderne Kunst, im Frankfurter Kunstverein sowie im öffentlichen Raum der Stadt Frankfurt. Das Städel Museum ist ab Ende Juni mit der Schau <a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1409 " target="_blank">„Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“</a> bei RAY vertreten.  </strong></p>
<div id="attachment_1782" class="wp-caption aligncenter" style="width: 322px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/ray-2012-prasentiert-zeitgenossische-fotografie-und-videokunst/attachment/suspicious-minds" rel="attachment wp-att-1782"><img class="size-large wp-image-1782" title="Suspicious Minds" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/ray2012_binschtok_body_12-312x400.jpg" alt="" width="312" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Viktoria Binschtok, body#12, 2009, Aus der Serie / From the Series &quot;Suspicious Minds&quot;, © Courtesy the artist/Galerie KLEMM&#39;s, Berlin</p></div>
<p><span id="more-1784"></span></p>
<p>Im Zentrum von RAY 2012 steht die Ausstellung MAKING HISTORY. Sie ist vom 20. April bis 8. Juli im <a href="http://www.fkv.de/frontend/ausstellungen_vorschau_detail.php?id=1028" target="_blank">Frankfurter Kunstverein</a>, im <a href="http://www.mmk-frankfurt.de/de/ausstellung/die-aktuellen-ausstellungen/austellung-details/exhibition_uid/7677/" target="_blank">MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main</a>, im MMK Zollamt wie auch an zwei Orten im öffentlichen Raum zu sehen. Rund 40 Künstler, die sich mit der Inszenierung von Realität in den Medien beschäftigen, sind darin vertreten, neben Viktoria Binschtok, David LaChapelle und Michael Schmid auch die aus der Städel-Sammlung bekannten Künstler <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ky0Z0x2TSC8" target="_blank">Barbara Klemm</a></span> und <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3A-QU89cTig" target="_blank">Thomas Demand</a>.</span></p>
<div id="attachment_1783" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/ray-2012-prasentiert-zeitgenossische-fotografie-und-videokunst/attachment/sherrie_levine_degaspferde_1987_72dpi" rel="attachment wp-att-1783"><img class="size-large wp-image-1783" title="Sherrie_Levine_DegasPferde_1987_72dpi" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Sherrie_Levine_DegasPferde_1987_72dpi-510x400.jpg" alt="" width="510" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Sherrie Levine, After Edgar Degas, 1987, DZ BANK Kunstsammlung im Städel Museum</p></div>
<p>Parallel dazu beteiligen sich sieben weitere Partner, darunter die Art Collection Deutschen Börse, die Darmstädter Tage der Fotografie, die DZ BANK Kunstsammlung oder das Fotografie Forum Frankfurt, mit eigenen Ausstellungen am Frankfurter Foto-Sommer RAY 2012. Das ganze Programm findet sich unter: <a href="http://www.ray2012.de">www.ray2012.de</a>.</p>
<div id="attachment_1781" class="wp-caption aligncenter" style="width: 309px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/ray-2012-prasentiert-zeitgenossische-fotografie-und-videokunst/attachment/r_tillmans_freischwimmer54_1994" rel="attachment wp-att-1781"><img class="size-large wp-image-1781" title="r_Tillmans_Freischwimmer54_1994" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/r_Tillmans_Freischwimmer54_1994-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Tillmans, Freischwimmer 54, 2004, Städel Museum, Frankfurt am Main, © Courtesy Galerie Buchholz, Köln / Berlin</p></div>
<p>Im Städel Museum ist ab dem 27. Juni die Ausstellung „Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“ zu sehen. Die Sonderausstellung widmet sich dem Einfluss der Malerei auf die Bildproduktion zeitgenössischer Fotokunst. Arbeiten von John Baldessari, Victor Burgin, Tacita Dean, Louise Lawler, Sherrie Levine, Thomas Ruff, Wolfgang Tillmans, Jeff Wall oder Amelie von Wulffen demonstrieren dabei die starke Auseinandersetzung der zeitgenössischen Fotografie mit den Bedingungen der Malerei: Fotografie reflektiert, thematisiert oder repräsentiert Malerei, oftmals in einem ambivalenten Verhältnis von Affirmation oder Abgrenzung.</p>
<p><strong>Ausstellung im Städel:</strong> „Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“, 27.Juni bis 23. September 2012</p>
<p><strong>Eröffnung RAY 2012</strong>: Donnerstag,19. April, 19 Uhr, im MMK, mit anschließender Party im Frankfurter Kunstverein</p>
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