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	<title>Städel Blog &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>Kuratorische Einblicke: Vom Entstehen einer Ausstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samira Idrisu und Johanna Knoop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwartskunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-Universität Frankfurt am Main]]></category>
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		<category><![CDATA[Studiengalerie 1.357]]></category>
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		<description><![CDATA[Was heißt Gedächtnis- und Erinnerungskultur? Diese Frage stellen sich jeden Donnerstagabend die Teilnehmer der Studiengalerie 1.357. Die Studiengruppe der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die seit 2009 in Kooperation mit dem Städel existiert und kürzlich für ihr Konzept mit einem Preis ausgezeichnet wurde, stellt vier Mal im Jahr zeitgenössische Videokunst in den Räumen des IG-Farben-Gebäudes aus. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was heißt Gedächtnis- und Erinnerungskultur? Diese Frage stellen sich jeden Donnerstagabend die Teilnehmer der Studiengalerie 1.357. Die Studiengruppe der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die seit 2009 in Kooperation mit dem Städel existiert und kürzlich für ihr Konzept mit einem <a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/ausgezeichnet-innovatives-lehrformat-des-stadel-und-der-goethe-universitat-erhalt-preis">Preis</a> ausgezeichnet wurde, stellt vier Mal im Jahr zeitgenössische Videokunst in den Räumen des IG-Farben-Gebäudes aus. In diesem Blogbeitrag erzählen zwei Studentinnen von ihrer Teilnahme am Projekt Studiengalerie und berichten von den Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Vorbereitung einer Ausstellung.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/sm_13_04_stg_plakate-page-001" rel="attachment wp-att-5397"><img class="alignnone size-large wp-image-5397" title="sm_13_04_stg_plakate-page-001" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/sm_13_04_stg_plakate-page-001-282x400.jpg" alt="" width="282" height="400" /></a></p>
<p><span id="more-5394"></span></p>
<p>Seit einem Semester besuchen wir, zwei Studentinnen der Kunstgeschichte, die universitäre Veranstaltung „Studiengalerie 1.357; Studiengruppe Erinnerungskultur, Geschichtspolitik und Bildgebrauch“. Auf dem üblichen Wege – durch einen Blick in das Vorlesungsverzeichnis – wurden wir auf die Veranstaltung aufmerksam. Dabei waren besonders die Begriffe „zeitgenössisch“ und „Videokunst“ die Zauberworte, die es benötigte, um sich zum regelmäßigen Treffen am Donnerstagabend für die Veranstaltung einzutragen. <strong></strong></p>
<p>Beim Besuch der ersten Veranstaltung waren wir erstaunt, wie viele Studierende in den kleinen, mit Holz verkleideten Raum passten. Und auch die Anwesenheit zweier Juroren des Hessischen Hochschulpreises schüchterte uns etwas ein.  Schnell wurde deutlich, dass sich diese Veranstaltung von den üblichen Seminarangeboten abhebt! Mit der Zeit relativierte sich jedoch die Anzahl der Studenten auf ein Normalmaß bedingt durch die organisatorische Ausrichtung des Seminars. Denn in einem Semester werden jeweils zwei Filme ausgesucht und vorbereitet, die dann jedoch erst im kommenden Semester eröffnet werden. Daher fanden sich zu Beginn des Seminars im Oktober sowohl die Studierenden der vergangenen Veranstaltung als auch wir neuen Seminarteilnehmer. Nun, im neuen Semester, starten wir gemeinsam mit der nächsten Studierendengruppe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5398" class="wp-caption alignnone" style="width: 478px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/blog_starling_still_web" rel="attachment wp-att-5398"><img class="size-large wp-image-5398  " title="blog_Starling_still_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/blog_Starling_still_web-650x384.jpg" alt="" width="468" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Simon Starling; Project for a Masquerade (Hiroshima), 2010; 16mm-Film transferiert auf HD; 25:54 Minuten; Courtesy Simon Starling und neugerriemschneider, Berlin</p></div>
<p><strong><br />
Objektive und subjektive Kriterien<br />
</strong>Einen großen Teil des Seminars verbrachten wir zunächst damit unterschiedlichste Filme zeitgenössischer Künstler zu sichten und aus dieser Vielzahl zwei passende, natürlich auch anregende Arbeiten auszuwählen. Die Entscheidung fiel uns dieses Jahr sehr schwer, denn wie lässt sich ein Film vor allem nach objektiven und nicht nach subjektiven Kriterien betrachten und bewerten? Daneben gibt es bestimmte Rahmenbedingungen, die unsere Wahl eingrenzten, da manche Filme zu lang für die Vorführungen waren oder in unseren Räumlichkeiten der Studiengalerie 1.375 nicht umsetzbar sind. Das wichtigste Kriterium unserer Auswahl blieb jedoch, ob und auf welche Art und Weise, sich der Film inhaltlich mit dem Thema der Erinnerungskultur beschäftigt. Wir diskutierten und analysierten die Inhalte der Filme ausgiebig hinsichtlich dieser Fragestellung. Schlussendlich fiel in diesem Semester unsere Wahl auf die beiden Filme „Project for a Masquerade (Hiroshima)“ von Simon Starling, der unter anderem als Professor an der Städel-Schule tätig ist, und „Cabaret Crusades: The Horror Show File” von Documenta 13-Teilnehmer Wael Shawky. Die beiden Filme werden am Mittwoch, 24. April (Shawky) und am Mittwoch,  12. Juni (Starling) im Raum 1.357 des IG-Farben-Hauses eröffnet und anschließend 6 Wochen jeweils dort zu sehen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5402" class="wp-caption alignnone" style="width: 492px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/shawky-cabaret_crusades_the_horror_show_file_2010_film_still_antioc_1_web" rel="attachment wp-att-5402"><img class="size-full wp-image-5402" title="Shawky-Cabaret_Crusades_The_Horror_Show_File,_2010,_Film_still,_Antioc_1_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Shawky-Cabaret_Crusades_The_Horror_Show_File_2010_Film_still_Antioc_1_web.jpg" alt="" width="482" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">Wael Shawky; Cabaret Crusades: The Horror Show File, 2010; HD Video, Farbe, Sound, 31:49 Min.; Video still; Courtesy Wael Shawky und Sfeir-Semler Gallery, Beirut / Hamburg</p></div>
<p><strong><br />
Bausteine einer Eröffnung<br />
</strong>Nachdem nach unzähligen Diskussionen und Gesprächen endlich die Entscheidung für die zwei Filme gefallen war, schlossen sich aus unserem Seminar jeweils zwei Expertengruppen für die Filme zusammen. Wir beschäftigten uns dort eingehend mit dem Film, recherchierten und sammelten Material. Dann ging es an die konkrete Umsetzung, denn für jede Ausstellung wird eine Pressemitteilung, ein Wandtext und ein bis zwei Reden für den Eröffnungsabend benötigt. Auch dieser Blogtext ist natürlich ein weiterer Baustein, wenn es gilt, die Ausstellungen und das Konzept der Studiengalerie vorzustellen.  Wir erarbeiteten die verschiedenen Texte und Reden in unseren Expertengruppen und besprachen diese schließlich  in der Gruppe – ein nervenaufreibender, dafür umso spannender Prozess, der zumeist bis kurz vor der Eröffnung andauert. So blicken wir also gespannt auf die kommenden Eröffnungen, doch bisher ist die Organisation und  Umsetzung  immer gelungen und die Ausstellungseröffnungen wurden zum Erfolg. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5396" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/kuratorische-einblicke-vom-entstehen-einer-ausstellung/attachment/artikel_studiengalerie_3-300x199" rel="attachment wp-att-5396"><img class="size-full wp-image-5396" title="Artikel_Studiengalerie_3-300x199" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Artikel_Studiengalerie_3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in die Studiengalerie</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Besondere der Studiengalerie ist, dass es drei Dozenten aus unterschiedlichen Fachbereichen gibt, die diese leiten: Das Dreigestirn besteht aus Dr. Henning Engelke, als Kunsthistoriker der Goethe-Universität der Fachmann für Gegenwartskunst, Prof. Dr. Bernhard Jussen, als Geschichstwissenschaftler, der Mann mit dem historischen Durchblick und Dr. Martin Engler, der Kurator und Leiter der Sammlung Gegenwartskunst des Städel Museums und damit der Ausstellungsexperte. Interessant waren aus diesem Grund auch die auf höchstem Niveau geführten Diskussionen unter den drei Dozenten, wenn diese unterschiedlicher Meinung waren.</p>
<p><strong>Zwischen Walter Benjamin und Hannah Arendt<br />
</strong>Das Thema Erinnerungskultur, also die Frage, auf welche Weise und wie wir uns erinnern, wie Geschichte aufgefasst und wiedergegeben wird, bietet im Seminar eine große Fläche für Diskussionen. Und ohne Verweise auf Konzepte und Theorien der Philosophen Walter Benjamin oder Hannah Ahrendt kommt keine unserer Stunden aus.</p>
<p>Die fachübergreifende Arbeit gemeinsam von Studierenden der Kunstgeschichte und der Geschichtswissenschaften bietet im Seminar beiden Seiten etwas: uns Kunsthistorikern die Möglichkeit, uns unter geschichtlichen Fragestellungen mit einem Film auseinander zu setzen, wohingegen die künstlerische und medienwissenschaftliche Auseinandersetzung wiederum für die Studierenden mit historischem Schwerpunkt neu war. Ein großer Reiz an diesem Projekt ist natürlich auch der kuratorische Einblick, den man hier erhält: In keiner anderen Übung ist man so praktisch orientiert!</p>
<p>Durch die Teilnahme am Projekt der Studiengalerie konnten wir viel über das Medium Film lernen, ein Thema, das meistens in Veranstaltungen nur gestreift wird. Uns wurde deutlich, dass durch das Hinzukommen der medialen Ebenen Ton und bewegtes Bild die Analyse besonders komplex wird. Dennoch und gerade deswegen: Für das nächste Semester haben wir uns vorgenommen, die Studiengalerie weiterhin zu besuchen, da das Projekt eine besondere Nähe zur Ausstellungsentwicklung schafft und ganz real Ausstellungen ermöglicht.</p>
<p><strong><br />
Ort:</strong> Studiengalerie, Raum 1.357, Johann Wolfgang Goethe-Universität / Campus Westend, IG-Farben-Haus, Grünburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main<br />
<strong>Öffnungszeiten der Studiengalerie</strong>: montags bis donnerstags von 12-17 Uhr<br />
<strong>Weitere Informationen</strong> erhaltet Ihr auf dem <a title="Blog der Studiengalerie" href="http://studiengalerie1357.wordpress.com/" target="_blank">Blog der Studiengalerie</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Autorinnen dieses Gastblogbeitrags Johanna Knoop und Samira Idrisu freuen sich schon auf die Vernissage ihres Lieblingsfilms von Wael Shawky am 24. April um 20 Uhr in der Studiengalerie, Raum 1.357 des IG-Farben-Gebäudes. Auch Gäste sind hierzu natürlich herzlich eingeladen!</p>
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		<title>Künstlerfilm von Adrian Williams zur Performance „Watering Hole“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline Leibfried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Städel Garten wächst…die Spannung auf die Performance „Watering Hole“ von Adrian Williams, die am Dienstag, 30. April 2013 um 20.30 Uhr zum ersten Mal im Städel Garten aufgeführt wird. An diesem Tag eröffnen wir unsere Gartensaison, präsentieren den Städel Garten und die dort ausgestellten Skulpturen völlig neu. Einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf die Aufführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Städel Garten wächst…die Spannung auf die Performance „Watering Hole“ von Adrian Williams, die am Dienstag, 30. April 2013 um 20.30 Uhr zum ersten Mal im Städel Garten aufgeführt wird. An diesem Tag eröffnen wir unsere Gartensaison, präsentieren den Städel Garten und die dort ausgestellten <a title="Skulptur im Städel Garten" href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1793" target="_blank">Skulpturen </a>völlig neu. Einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf die Aufführung von Adrian Williams gibt Euch hier der von der Künstlerin selbst produzierte Film. <br />
</strong> <br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/KLTRh7v011U" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><span id="more-5346"></span></p>
<p><strong>Text, Musik und Klangobjekte<br />
</strong>Die Aufführung „Watering Hole“ verbindet Text, Musik und Klangobjekte mit einer weiträumigen Choreografie. Dieser von Adrian Williams selbst produzierte Film gibt musikalisch und atmosphärisch einen ersten Einblick in ihre performative Arbeitsweise. Den Gesang im Film werdet Ihr wiedererkennen, wenn Ihr Euch für einen Besuch der Aufführung im Städel Garten entscheidet, denn: Die Performance wird realisiert unter Mitwirkung von Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie und des Kinderchors Frankfurt in Verbindung mit dem Hessischen Rundfunk und mit Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main.</p>
<p>„Watering Hole“ von Adrian Williams bildet den Auftakt für eine in regelmäßigen Abständen geplante Bespielung des Gartengeländes rund um das Städel Museum. Ermöglicht wird diese Idee durch die neu ins Leben gerufene „Städel Gartengesellschaft“, einen Förderkreis von engagierten Privatpersonen, der gezielt die Präsentation von Gegenwartskunst im Städel Garten unterstützt.</p>
<p><strong>Weitere Aufführungstermine der Performance „Watering Hole“ im Städel Garten:</strong><br />
Mittwoch, 1. Mai, 16.00 Uhr<br />
Donnerstag, 2. Mai, 20.00 Uhr<br />
Samstag, 4. Mai, 20.00 Uhr und 21.30 Uhr im Rahmen der „Nacht der Museen“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autorin Karoline Leibfried, im Städel Museum als Pressereferentin tätig, hat nicht nur diesen Text verfasst, sondern auch die Filmproduktion begleitet.</strong></p>
 <img src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=5346" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Ausgezeichnet! Innovatives Lehrformat des Städel und der Goethe-Universität erhält Preis</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/ausgezeichnet-innovatives-lehrformat-des-stadel-und-der-goethe-universitat-erhalt-preis</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Janßen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick hinter die Kulissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gegenwartskunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Martin Engler]]></category>
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		<category><![CDATA[Goethe-Universität Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Starling]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengalerie 1.357]]></category>
		<category><![CDATA[Wael Shawky]]></category>
		<category><![CDATA[William Kentridge]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit Mitte 2010 erarbeiten Studierende der Kunstgeschichte und des Historischen Seminars der Goethe-Universität Frankfurt am Main mehrere Ausstellungen zur zeitgenössischen (Video-) Kunst, die in der eigenen „Studiengalerie 1.357“ auf dem Frankfurter Campus Westend im IG-Farben-Haus gezeigt werden. Zu sehen waren bislang bereits Arbeiten von international bekannten Künstlern wie Yael Bartana (*1970 in Afula, Israel),William [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits seit Mitte 2010 erarbeiten Studierende der Kunstgeschichte und des Historischen Seminars der Goethe-Universität Frankfurt am Main mehrere Ausstellungen zur zeitgenössischen (Video-) Kunst, die in der eigenen „Studiengalerie 1.357“ auf dem Frankfurter Campus Westend im IG-Farben-Haus gezeigt werden. Zu sehen waren bislang bereits Arbeiten </strong><strong>von international bekannten Künstlern wie Yael Bartana (*1970 in Afula, Israel)</strong><span style="color: #000000;">,</span><strong>William Kentridge (*1955 in Johannesburg, Südafrika) oder Erik van Lieshout (*1968 in Deurne, Niederlande). Das Besondere dieser interdisziplinären Studiengruppe: Sie ist zugleich auch ein Kooperationsprojekt mit dem Städel Museum, denn das wöchentliche Seminar wird gemeinsam von Dozenten der Universität und Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter der Gegenwartskunst im Städel, geleitet. Das innovative Lehrformat mit dem Titel „Erinnerungskultur, Gedächtnispolitik und Bildgebrauch“ wurde nun mit einem Preis ausgezeichnet.</strong></p>
<div id="attachment_4990" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/ausgezeichnet-innovatives-lehrformat-des-stadel-und-der-goethe-universitat-erhalt-preis/attachment/preisverleihung-199_web" rel="attachment wp-att-4990"><img class="size-full wp-image-4990" title="Preisverleihung-199_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/03/Preisverleihung-199_web.jpg" alt="" width="425" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgezeichnet! Die Leiter der Studiengalerie bei der Preisverleihung im Schloss Biebrich in Wiesbaden Dr. Henning Engelke (Goethe-Universität Frankfurt a. M.), Prof. Dr. Michael Madeja (Geschäftsführung Hertie Stiftung), Dr. Martin Engler (Städel Museum), Prof. Dr. Bernhard Jussen (Goethe-Universität Frankfurt a. M.) und die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Eva Kühne-Hörmann (v.l.n.r.) Foto: Uwe Dettmar</p></div>
<p><strong><span id="more-5216"></span></strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>Unterschiedliche Methoden, andere Fragestellungen<br />
</strong>Rund 20 Studierende blicken auf ihre Kommilitonin, die gerade hinter dem Pult steht, um ihren Entwurf der Eröffnungsrede vorzutragen. Noch ist es ein Versuch, der in wenigen Wochen jedoch ganz real die Ausstellung der Studiengalerie 1.357 eröffnen soll. Bevor die Seminarteilnehmerin auf ihre Rede eine Rückmeldung von den drei Dozenten erhält, fragen diese zunächst offen in die Runde: „Und, fandet ihr sie gut? Muss noch was geändert werden?“ Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Seminar wirkt, ist alles andere als eine alltägliche universitäre Veranstaltung. Denn zum einen stammen die Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen – Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaften – und neben den Dozenten Prof. Dr. Bernhard Jussen und Dr. Henning Engelke ist mit Dr. Martin Engler vom Städel zudem ein Kurator aus der Praxis dabei – unterschiedliche Fragestellungen, andere Methoden und Herangehensweisen, wenn es darum geht, eine Ausstellung zu erarbeiten. Dieses innovative Konzept wurde nun mit dem 3. Preis des Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2012 prämiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5262" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/?attachment_id=5262"><img class="size-full wp-image-5262" title="studiengalerie_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/studiengalerie_web.jpg" alt="" width="425" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in den Ausstellungsraum der Studiengalerie 1.357 in der Frankfurt Goethe-Universität</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autonomes Seminar<br />
</strong>Die Idee zu dieser seit 2010 stattfindenden außergewöhnlichen Seminar-Kooperation reifte bereits 2009 heran, als sich Martin Engler und Bernhard Jussen (Professor für Mittelalterliche Geschichte am Historischen Seminar) kennenlernten. „Spannend an dieser Zusammenarbeit schien uns die Möglichkeit, die Dinge aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und zu bewerten“, sagt Martin Engler und fügt hinzu: „Sowohl für uns Lehrende, als auch für die Studierenden.“ Die Studiengruppe, die die „Studiengalerie 1.357“ betreibt, versteht sich als autonomes Seminar. Das Konzept und das Format definieren die Studierenden selbst. Sie suchen Videoarbeiten zeitgenössischer Künstler aus, diskutieren die Vorschläge und verteidigen notfalls den eigenen Favoriten vor den Kommilitonen und den Lehrenden. Sobald der Film, der in der Studiengalerie gezeigt werden soll, feststeht, wird die gesamte Ausstellungsplanung ebenfalls von der Seminargruppe umgesetzt: Die Vermittlungstexte werden selbst geschrieben, die Eröffnung organisiert, eine Pressemitteilung verfasst, Poster gedruckt, die Reden gehalten, usw.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5260" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/?attachment_id=5260"><img class="size-full wp-image-5260" title="studiengalerie_2010-10 Lieshout Eroeffnung_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/studiengalerie_2010-10-Lieshout-Eroeffnung_web.jpg" alt="" width="510" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Eröffnung einer Ausstellung der Studiengalerie 1.357</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praxiserfahrung mit Experten<br />
</strong>Inzwischen besuchen einige Studierende bereits zum wiederholten Male das Seminar – auch ohne die Verpflichtung einen Schein erwerben zu müssen, denn was in diesem Seminar zählt, ist die gewonnene Praxiserfahrung mit Experten. Der mit 10.000 Euro dotierte Hochschulpreis fließt übrigens wieder an die Studiengalerie zurück: „Wir finanzieren damit Aufsichten, die dem Besucher dann Rede und Antwort stehen können“, freut sich Martin Engler. Denn ganz essentiell bei diesem Projekt ist der Dialog: „So können wir mit den Besuchern ins Gespräch kommen und die Ausstellungsinhalte weiter vermitteln“.</p>
<p>Die nächsten Ausstellungseröffnungen der „Studiengalerie 1.357“ finden am Mittwoch, 24. April sowie am Mittwoch, 12. Juni 2013 statt. Herzlich willkommen sind natürlich nicht nur Studenten! Im April wird ein Film des ägyptischen documenta13-Teilnehmers Wael Shawky gezeigt, im Juni folgt ein Film von Städel-Professor Simon Starling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort:</strong> Studiengalerie, Raum 1.357, Johann Wolfgang Goethe-Universität / Campus Westend, IG-Farben-Haus, Grünburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main<br />
<strong>Öffnungszeiten der Studiengalerie</strong>: montags bis donnerstags von 12-17 Uhr<br />
<strong>Weitere Informationen</strong> erhaltet Ihr auf dem <a title="Blog der Studiengalerie" href="http://studiengalerie1357.wordpress.com/" target="_blank">Blog der Studiengalerie</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin Silke Janßen ist beim Städel Museum als Pressereferentin tätig.  Für diesen Blogbeitrag nahm sie an einem der Seminare teil und ist schon sehr gespannt auf die beiden kommenden Ausstellungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glanzvoller Auftakt: Die Schau „Schönheit und Revolution“ ist eröffnet!</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 21:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Janßen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Canova]]></category>
		<category><![CDATA[Bertel Thorvaldsen]]></category>
		<category><![CDATA[Charles-Paul Landon]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassizismus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebieghaus Skulpturensammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770-1820]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.staedelmuseum.de/?p=4914</guid>
		<description><![CDATA[Über 850 Gäste ließen sich am Dienstag, 19. Februar 2013 die Gelegenheit nicht nehmen und kamen zur glanzvollen Eröffnung der aufwändigen Sonderausstellung „Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770-1820“. So gehörten die Vernissagebesucher beispielsweise zu den ersten Betrachtern weltweit, die die beiden „marmornen Mädchen“, zwei Skulpturen der griechischen Göttin Hebe der Bildhauer Antonio Canova und Bertel Thorvaldsen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 850 Gäste ließen sich am Dienstag, 19. Februar 2013 die Gelegenheit nicht nehmen und kamen zur glanzvollen Eröffnung der aufwändigen Sonderausstellung „Schönheit und Revolution. </strong><strong>Klassizismus 1770-1820“. So gehörten die Vernissagebesucher beispielsweise zu den ersten Betrachtern weltweit, die die beiden „marmornen Mädchen“, zwei Skulpturen der griechischen Göttin Hebe der Bildhauer Antonio Canova und Bertel Thorvaldsen, gemeinsam ausgestellt bewundern und vergleichen konnten. Weitere Impressionen der Eröffnung und der Schau erhaltet Ihr auf unserer Bilderstrecke.</strong></p>
<div id="attachment_4907" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_439_joppen_13x18_web" rel="attachment wp-att-4907"><img class="size-full wp-image-4907" title="9114_439_Joppen_13x18_web" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_439_Joppen_13x18_web.jpg" alt="" width="425" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Eröffnung der Schau &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Martin Joppen</p></div>
<p><span id="more-4914"></span></p>
<p>Die erste Überblicksausstellung zum Klassizismus Deutschlands eröffnete Städel-Direktor Max Hollein. Ruth Wagner, Hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst von 1999 bis 2003, begrüßte ebenfalls am Rednerpult die zahlreichen Eröffnungsgäste und betonte die Einmaligkeit der Schau. Die Kuratorinnen von „Schönheit und Revolution“, Dr. Eva Mongi-Vollmer (Städel Musem) und Dr. Maraike Bückling (Liebieghaus Skulpturensammlung) führten danach eingehend in die Inhalte dieser facettenreichen Stilrichtung und in das Konzept der Ausstellung ein.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_322_joppen_13x18_web' title='9114_322_Joppen_13x18_web'><img width="250" height="167" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_322_Joppen_13x18_web-250x167.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eröffnung der Schau &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Martin Joppen" title="9114_322_Joppen_13x18_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_346_joppen_13x18_web' title='9114_346_Joppen_13x18_web'><img width="166" height="250" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_346_Joppen_13x18_web-166x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ruth Wagner,  Hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst von 1999 bs 2003, begrüßte die Gäste. Foto: Martin Joppen" title="9114_346_Joppen_13x18_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_403_joppen_13x18_web' title='9114_403_Joppen_13x18_web'><img width="250" height="154" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_403_Joppen_13x18_web-250x154.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="vl.n.r.: Eva Claudia Scholtz (Geschäftsführerin Hessische Kulturstiftung), Dr. Albrecht von Kalnein (Geschäftsführer Kulturfonds FrankfurtRheinMain), Kuratorin Dr. Maraike Bückling, Prof. Dr. h.c. mult Nikolaus Schweickart (Vorsitzender Administration Städel Museum), Kuratorin Dr. Eva Mongi-Vollmer, Ruth Wagner und Städel-Direktor Max Hollein. Foto: Martin Joppen" title="9114_403_Joppen_13x18_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_416_joppen_13x18_web' title='9114_416_Joppen_13x18_web'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_416_Joppen_13x18_web-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eröffnung der Schau &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Martin Joppen" title="9114_416_Joppen_13x18_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_439_joppen_13x18_web' title='9114_439_Joppen_13x18_web'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_439_Joppen_13x18_web-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eröffnung der Schau &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Martin Joppen" title="9114_439_Joppen_13x18_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_463_joppen_13x18_web' title='9114_463_Joppen_13x18_web'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_463_Joppen_13x18_web-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eröffnung der Schau &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Martin Joppen" title="9114_463_Joppen_13x18_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/9114_478_joppen_13x18_web' title='9114_478_Joppen_13x18_Web'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/9114_478_Joppen_13x18_Web-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eröffnung der Schau &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Martin Joppen" title="9114_478_Joppen_13x18_Web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/img_3815' title='IMG_3815'><img width="250" height="188" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_3815-250x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Im Fokus der Medien: Kuratorin Dr. Maraike Bückling im Interview" title="IMG_3815" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/kl-5277_web' title='KL-5277_web'><img width="250" height="141" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/KL-5277_web-250x141.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick in die Ausstellung &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Norbert Miguletz" title="KL-5277_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/kl-5396_web' title='KL-5396_web'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/KL-5396_web-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick in die Ausstellung &quot;Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820&quot;. Foto: Norbert Miguletz" title="KL-5396_web" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/glanzvoller-auftakt-die-schau-%e2%80%9eschonheit-und-revolution%e2%80%9c-ist-eroffnet/attachment/kl-5639_web' title='KL-5639_web'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/KL-5639_web-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weltpremiere: Zum ersten Mal stehen sich die zwei Versionen der griechischen Göttin Hebe gegenüber. Links die Hebe (1800–1805) von Canova, rechts die Version Thorvaldsens (1815–1823) .  Foto: Norbert Miguletz" title="KL-5639_web" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>„Schönheit und Revolution“ versammelt rund 100 herausragende Exponate aus der Zeit von 1770 bis 1820, die nur im Städel noch bis zum 26. Mai 2013 zu sehen sind. Öffentliche Überblicksführungen zur Schau finden dienstags um 11 Uhr, donnerstags um 18 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen um 15 Uhr statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Autorin Silke Janßen arbeitet als Pressereferentin im Städel Museum. Das Gemälde „Dädalus und Ikarus“ des französischen Malers Charles-Paul Landon in der Schau zählt für sie zu den eindrücklichsten Werken der Schau – schön, aber dennoch hintergründig.</p>
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		<title>Hereinspaziert: Neujahrsempfang des KinderKunstKlubs</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick hinter die Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[KinderKunstKlub]]></category>
		<category><![CDATA[Liebieghaus Skulpturensammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsempfang]]></category>
		<category><![CDATA[Schirn Kunsthalle]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim KinderKunstKlub können junge Mitglieder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren an Führungen und Workshops zur Sammlung und aktuellen Ausstellungen teilnehmen, aber auch regelmäßig beim Blick hinter die Kulissen erfahren, wie unsere Bilder an die Wand kommen, wo der Direktor sitzt oder wie man Skulpturen restauriert. Am Sonntag, den 13. Januar 2013, luden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim KinderKunstKlub können junge Mitglieder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren an Führungen und Workshops zur Sammlung und aktuellen Ausstellungen teilnehmen, aber auch regelmäßig beim Blick hinter die Kulissen erfahren, wie unsere Bilder an die Wand kommen, wo der Direktor sitzt oder wie man Skulpturen restauriert. Am Sonntag, den 13. Januar 2013, luden die Schirn Kunsthalle Frankfurt,  das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung nun erstmals zum Neujahrsempfang des KinderKunstKlubs – und rund 300 kleine und große Gäste kamen!</strong></p>
<div id="attachment_4600" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/veranstaltungen/hereinspaziert-neujahrsempfang-des-kinderkunstklubs/attachment/kinderworkshop-im-frankfurter-stadel" rel="attachment wp-att-4600"><img class="size-full wp-image-4600" title="Kinderworkshop im Frankfurter Städel" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/blog_neujahrsempfang_4.jpg" alt="" width="425" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Der KinderKunstKlub lud ein zum ersten Neujahrsempfang.</p></div>
<p><strong><span id="more-4601"></span></strong></p>
<p>Im Jahr 2007 stellten die Schirn Kunsthalle Frankfurt, das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung mit dem <a title="KinderJunstKlub" href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1653" target="_blank">KinderKunstKlub </a> ein ganz besonderes Projekt gemeinsam auf die Beine:  Hier wird das Interesse für Kunst bei Kindern im Alter zwischen sechs und 13 Jahren geweckt und mit abwechslungsreichen Atelierkursen die eigene Kreativität gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4611" class="wp-caption alignnone" style="width: 298px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/veranstaltungen/hereinspaziert-neujahrsempfang-des-kinderkunstklubs/attachment/blog_neujahrsempfang_5" rel="attachment wp-att-4611"><img class="size-large wp-image-4611" title="blog_neujahrsempfang_5" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/blog_neujahrsempfang_5-288x400.jpg" alt="" width="288" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Lieblingsfarbe Blau: Auf dem Bild von Nicolas darf diese Farbe natürlich nicht fehlen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Papierblumen, Ton und 700 Jahre Kunstgeschichte<br />
</strong>Am Sonntag, den 13. Januar 2013,  luden die Schirn, das Städel und das Liebieghaus nun erstmals alle rund 450 Mitglieder zum Neujahrsempfang ein – und ihre Freunde und Familien durften sie gleich mitbringen!  Die drei Häuser boten ein eigens für den Tag geplantes, spannendes Programm mit zahlreichen Führungen durch die Ausstellungen. Im Mittelpunkt standen dabei  vor allem die offenen Ateliers, die dazu anregten, selbst kreativ zu werden. In der Schirn lud das Studio zur Gestaltung bunter Papierblumen ein, im Liebieghaus konnten die Kinder bei der Arbeit mit Ton aktiv werden und im Städel warteten Workshops zu 700 Jahren Kunstgeschichte. Nicolas gestaltete dort zum Beispiel ein Bild mit viel Blau: „Kunstunterricht habe ich auch in der Schule,“ erklärt der Zehnjährige. „Aber im Museum macht es mir mehr Spaß!“ Sein Lieblingsbild von Yves Klein, das im Städel Museum hängt, ist natürlich ebenfalls in seiner Lieblingsfarbe Blau gemalt worden. Er hat es sich bereits zuvor bei einer Führung angeschaut. Und da Kunst ansehen hungrig macht, konnte er sich in den Städel Ateliers gleich mit Cookies stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4597" class="wp-caption alignnone" style="width: 388px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/veranstaltungen/hereinspaziert-neujahrsempfang-des-kinderkunstklubs/attachment/blog_neujahrsempfang_1" rel="attachment wp-att-4597"><img class="size-large wp-image-4597" title="blog_neujahrsempfang_1" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/blog_neujahrsempfang_1-378x400.jpg" alt="" width="378" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Ihr gefällt der Maler Emil Schumacher: Sonya Maite während des Neujahrsempfangs des KinderKunstKlubs im Städel Museum</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Offene Türen<br />
</strong>Ein ganz besonderes Highlight erwartete die kleinen und großen Gäste im Liebieghaus: Der Turm der Villa! Dieser ist für Gäste eigentlich geschlossen und öffnete für den KinderKunstKlub nun ausnahmsweise seine Tür. So wandelten die Kinder auf den Spuren des Barons Liebieg durch dessen Villa, bis sie hoch oben über den Dächern Frankfurts angekommen waren. In der Schirn nahmen Rudi und Ekkehard die Kinder mit auf eine Reise durch die Ausstellung „Gustave Caillebotte“ – und der Akkordeonspieler Vassili Dück ließ dazu Klänge aus Frankreich ertönen. Sonya Maite (11) besuchte hingegen gemeinsam mit ihrer Freundin Eileen im Städel die Führung rund ums Thema „Farben und Formen“. Die Gegenwartskunst hat ihr dabei sehr gefallen, vor allem ein Gemälde von Emil Schumacher. Sie kennt Städel, Liebieghaus und Schirn bereits sehr gut, hat hier auch schon einmal ihren Geburtstag gefeiert. Auch Helen (wird bald 7) und Esther (10) hat die Führung gut gefallen: „Wie schon beim letzten Mal beim KinderKunstKlub. Aber wann das war, daran können wir uns nicht mehr erinnern…“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4598" class="wp-caption alignnone" style="width: 329px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/veranstaltungen/hereinspaziert-neujahrsempfang-des-kinderkunstklubs/attachment/blog_neujahrsempfang_2" rel="attachment wp-att-4598"><img class="size-large wp-image-4598" title="blog_neujahrsempfang_2" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/blog_neujahrsempfang_2-319x400.jpg" alt="" width="319" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Hereinspaziert: Programm des Neujahrsempfangs des KinderKunstKlubs im Städel Museum, der Schirn Kunsthalle und der Liebieghaus Skulpturensammlung.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>So waren Schirn, Städel und Liebieghaus am 13. Januar Gastgeber für viele junge Kunstfans und -experten und solche, die es noch werden wollen. Der KinderKunstKlub, der übrigens von der Fraport AG gefördert wird, zeigte sich also von seiner lebendigsten Seiten: Um den Nachwuchs müssen sich die Frankfurter Museen keine Sorgen machen, das Interesse ist groß. Und Anabellas Feedback zum KinderKunstKlub? „Wunschlos glücklich!!!“</p>
<p>Weitere Informationen zum KinderKunstKlub erhaltet Ihr auf unserer <a title="KinderKunstKlub" href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1653" target="_blank">Website</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Autorin Kirsten Herrmann ist seit Mai 2010 als Mitarbeiterin im Bereich Bildung &amp; Vermittlung des Städel Museums tätig und betreut hierbei unter anderem – aber immer mit vollem Einsatz und Herzblut – den KinderKunstKlub.</p>
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		<title>Romantisches Frankfurt</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/romantisches-frankfurt</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 17:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturfonds Frankfurt RheinMain]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Main-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst]]></category>

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		<description><![CDATA[So gegensätzlich die Großstadt Frankfurt am Main und die Epoche der Romantik auf den ersten Blick erscheinen, so gibt es doch vielfältige Verbindungen zwischen der pulsierenden Bankenmetropole und der kulturgeschichtlichen Epoche des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Mareike Hennig vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain erläutert diese Verzweigungen, die sich nicht nur in der „Schwarzen Romantik“ wiederfinden lassen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So gegensätzlich die Großstadt Frankfurt am Main und die Epoche der Romantik auf den ersten Blick erscheinen, so gibt es doch vielfältige Verbindungen zwischen der pulsierenden Bankenmetropole und der kulturgeschichtlichen Epoche des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Mareike Hennig vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain erläutert diese Verzweigungen, die sich nicht nur in der „Schwarzen Romantik“ wiederfinden lassen, sondern in Frankfurt RheinMain im kommenden Jahr auch in zahlreichen stattfindenden Literatur- und Musikveranstaltungen, Symposien und Exkursionen.</strong><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_4083" class="wp-caption alignnone" style="width: 526px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/romantisches-frankfurt/attachment/lmg109172" rel="attachment wp-att-4083"><img class="size-full wp-image-4083 " title="LMG109172" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Turner-William-LMG-109172-AK.jpg" alt="" width="516" height="328" /></a><p class="wp-caption-text">In der Ausstellung „Rheinromantik in Kunst und Natur“ im Museum Wiesbaden zu sehen: Joseph Mallord William Turner; Am Rhein; Blick von der Burg Rheinfels über St. Goar auf die Burg Katz; 1844 © The Ashmolean Museum, Oxford</p></div>
<p><span id="more-4085"></span><br />
Die Romantik hat ein Imageproblem. Sie gilt als harmlos, lieblich und naiv. Ihre größte Verbreitung hat sie derzeit in Hotel- oder Reiseprospekten, als Zugabe zu Wochenenden und Abendessen. Und selbst wenn sie es schafft, als historische Kategorie wahrgenommen zu werden, so wird sie auch hier schnell einer schwärmerisch-unkritischen Kunst zugeschrieben: Im besten Fall gefühlvoll, im schlechtesten sentimental, alles in allem zu viel Harmonie und zu wenig Scharfsinn.</p>
<p>Romantik mit Frankfurt und der Rhein-Main-Region in Verbindung zu bringen, mag verwundern, vielleicht sogar provozieren, denn hat nicht diese Region ein entgegen gesetztes Imageproblem? Geht es hier nicht vornehmlich um Banken und Börsenkurse, ist hier nicht die Wirtschaft tonangebend und bestimmen nicht Globalität und Effektivität das Lebensgefühl? So stehen sich die Epoche der Romantik und Frankfurt RheinMain scheinbar unvereinbar gegenüber, beide an unbehaglichen Plätzen, einmal arglos, einmal abgebrüht. Doch weil allzu pauschalen Urteilen nie zu trauen ist, lohnt ein genauerer Blick auf die tatsächlich grundlegende Verbindung der Region mit einer Epoche, die weit mehr zu bieten hat als Sonnenuntergänge. Dann nämlich wird es überraschend und zudem sehr gegenwärtig.</p>
<p>Von 212 bis 2014 konzentriert sich der Kulturfonds Frankfurt RheinMain auf diese Verbindung: Auf ihre historische Tragweite ebenso, wie auf ihre bis in die Gegenwart anhaltende Wirkung auf Kunst und Kultur. Das aktuelle Schwerpunktthema des Fonds, „Impuls Romantik. Rheinromantik Mainromantik“ fördert Projekte, die in Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden und Hanau, im Hochtaunus- und im Main-Taunus-Kreis der Romantik nachspüren, in Musik und Literatur, in bildender Kunst und Landschaftsgärten. Wie unerwartet der Blick auf die unterschätzte Epoche dabei ausfallen kann, zeigt augenblicklich die Ausstellung „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“. Das Städel-Projekt ist eines der umfangreichsten der Reihe, aufwändig in Vorbereitung und Durchführung, klug konzipiert und von großer Wirkung. Die zahlreichen internationalen Leihgaben, die anschaulichen Linien, die Zeiten und Gattungen verbinden, die Beziehungen, die aufgedeckt werden und die Abgründigkeit, die als Wesensmerkmal der Romantik sichtbar wird, all dies macht unmittelbar klar: harmlos ist die Romantik ganz und gar nicht. Und tot und vergangen war sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts auch nicht.</p>
<div id="attachment_4127" class="wp-caption alignnone" style="width: 243px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/romantisches-frankfurt/attachment/hoffmann-eta-nn-kater-murr-bd-2_1" rel="attachment wp-att-4127"><img class="size-large wp-image-4127   " title="Hoffmann, ETA, NN, Kater Murr, Bd.2_1" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Hoffmann-ETA-NN-Kater-Murr-Bd.2_1-233x400.jpg" alt="" width="233" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Im Frankfurter Goethehaus wird Ende 2013 eine Ausstellung über die Arabeske gezeigt: E.T.A. Hoffmann (1776–1822); Leben und Ansichten des Katers Murr, Bd.2, 1820; Umschlag von Carl Friedrich Thiele nach Hoffmann; © Frankfurter Goethe-Museum</p></div>
<p>Was ist mit dem anderen Urteil? Was hat die Romantik mit der Region zu tun, gehört sie nicht nach Jena, Heidelberg und Berlin? Tatsächlich funktionierte Romantik hier anders als dort. Sie definierte sich nicht über fest umrissene Künstlerkreise, die sich eine Zeit lang einer bestimmten Idee verpflichteten. Für die Romantiker war die Region ein Knotenpunkt, eine Werkstatt, in der Begegnungen und intensiver Austausch stattfanden und in der experimentiert wurde. Eben diese Wandelbarkeit, dies Changierende, ist eine zutiefst romantische Haltung.</p>
<div id="attachment_4081" class="wp-caption alignnone" style="width: 297px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/romantisches-frankfurt/attachment/hectorberlioz-2" rel="attachment wp-att-4081"><img class="size-large wp-image-4081" title="HectorBerlioz" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/HectorBerlioz1-287x400.jpg" alt="" width="287" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die von Hector Berlioz komponierte Oper &quot;Die Trojaner&quot; ist im Staatstheater Darmstadt zu erleben.</p></div>
<p>In Frankfurt stand das Elternhaus der Geschwister Brentano. Von hier brach Clemens 1802 mit Achim von Arnim zu einer Rheinreise auf, die als Geburtsstunde der Rheinromantik gilt. 1812 erschienen die Kinder- und Hausmärchen der Hanauer Brüder Grimm. Bettine Brentano und Karoline von Günderrode pflegten hier eine intensive Freundschaft. Seit 1798 lebte Friedrich Hölderlin zunächst in Frankfurt, dann in Bad Homburg. Im Taunus schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy 1844 Teile des „Elias“ und das 1815 gegründete Städel wurde durch die Direktoren Philipp Veit und Eduard Steinle zum Zentrum der Kunstströmung der Nazarener. Eine andere Frankfurter Institution, das Goethehaus, beherbergt heute die größte und international bedeutendste Sammlung romantischer Handschriften. Es waren Querköpfe, die hier zusammenkamen, Frauen, die gegen gängige Geschlechterrollen aufbegehrten, unruhige Künstler, die Erlösung in Freundschaft, Natur und Überlieferungen suchten und zugleich politisch agierten. Es gab Skandale ebenso wie Werke, die seither zum Kanon der Weltliteratur gehören. Die Romantik in der Rhein-Main-Gegend war bewegt, die Kreise blieben lebendig, das Denken agil und durchaus scharf und abgründig. Denn nimmt man den Blick in die eigene Seele ernst, dann kommt dabei nicht nur Heimeliges zum Vorschein, auch dies macht die aktuelle Städel-Ausstellung deutlich.</p>
<div id="attachment_4084" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/kunst-der-moderne/romantisches-frankfurt/attachment/weilerstein-alisa-8_ccjamie-jung" rel="attachment wp-att-4084"><img class="size-medium wp-image-4084 " title="Weilerstein Alisa 8_cc Jamie Jung" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Weilerstein-Alisa-8_ccJamie-Jung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kammermusikabend mit Alisa Weilerstein in der Alten Oper Frankfurt; Foto: Jamie Jung</p></div>
<p>Der historische Bezug und die Frage nach dem Potential, das die Romantik für die Künste heute noch birgt, sind die Pole, zwischen denen sich der „Impuls Romantik“ bewegt. Bereits das Jahr 2012 versammelte Ausstellungen, Inszenierungen, Symposien, Konzerte und Lesungen, Nachtwanderungen und Exkursionen. 2013 wird das Programm noch dichter: Beim Auftakt zu einer Reihe, in der sich zeitgenössische Autoren auf romantische Handschriften einlassen, beantwortete etwa Feridun Zaimoglu einen vampirhaften Liebesbrief Clemens Brentanos, der sich nahtlos in die „Schwarze Romantik“ fügt. Die Alte Oper setzt ihre Spielzeit mit einem Schwerpunkt auf die Romantik fort und das Städel widmet die Sonderausstellung „Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820“ den Ursprüngen der Romantik im Rom des ausgehenden 18. Jahrhunderts. In Darmstadt bringt Berlioz’ Oper „Les Troyens“ die Opulenz der Spätromantik auf die Bühne und das Museum Wiesbaden untersucht die „Rheinromantik in Kunst und Natur“. Neben den Großveranstaltungen ist es der genaue Blick auf romantische Künstler und Themen der die Verbindung von Region und Epoche erlebbar machen: Mit August Lucas zeigt die Mathildenhöhe einen der eindringlichsten Zeichner der Darmstädter Romantik, mit der „Arabeske“ stellt das Goethehaus ein zentrales Motiv romantischer Malerei und Literatur aus. Das Frankfurter Museumsorchester gibt Schumanns „Faustszenen“, ein konzertanter „Parzifal“ ist in Bad Homburg zu hören und eine Reihe von Apps führt durch romantische Gärten.</p>
<p>Die meisten Idyllen gründen auf unsicherem Boden. Die Romantik wusste um diese Ambivalenz. Sie ging diese direkt an, ironisch, spielerisch, offen. Jenseits von historischen Fakten kann dies eine Haltung sein, die bis heute trägt. Wenn die Neuentdeckung einer vielschichtigen Romantik damit lebendige Anregung sein kann, umso besser. Geborgenheit und Einklang mit der Welt mögen ein Sehnsuchtsziel sein, sie sind aber gewiss nicht der Zustand, in dem der Künstler vornehmlich lebt und arbeitet. Und das galt schon vor 200 Jahren.</p>
<p><strong>Die Autorin Mareike Hennig ist Leiterin des Schwerpunktprojekts „Impuls Romantik“ des  Kulturfonds Frankfurt RheinMain.</strong></p>
<p> <strong><a href="http://www.kulturfonds-frm.de" target="_blank">Zum gesamten Programm des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://www.alteoper.de/de/programm/themenschwerpunkt.php?id=511702863" target="_blank">Alte Oper Frankfurt</a><cite><br />
</cite><a href="http://www.alteoper.de/de/programm/themenschwerpunkt.php?id=511702863" target="_blank">Staatstheater Darmstadt</a><br />
<a href="http://www.museum-wiesbaden.de" target="_blank">Museum Wiesbaden</a><br />
<a href="http://www.mathildenhoehe.info" target="_blank">Mathildenhöhe Darmstadt</a><br />
<a href="http://www.goethehaus-frankfurt.de" target="_blank">Goethehaus Frankfurt</a> <br />
<a href="http://www.oper-frankfurt.de/de/page60.cfm" target="_blank">Frankfurter Opern- und Museumsorchester</a></p>
 <img src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=4085" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Electromantic Night</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 16:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanna Pahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 2. November 2012 ab 20.00 Uhr könnt ihr internationale Sounds, mitreißende Leidenschaft und die Lust am mystisch-exzentrischen Moment bei unserer Party „Electromantic Night“ anlässlich der aktuellen Ausstellung &#8220;Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst&#8221; im Städel Museum erleben. In Kooperation mit SinAllNeoN bietet euch die „Electromantic Night“ wunderbare, fantastische und zugleich groteske [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Freitag, den 2. November 2012 ab 20.00 Uhr könnt ihr internationale Sounds, mitreißende Leidenschaft und die Lust am mystisch-exzentrischen Moment bei unserer Party „Electromantic Night“ anlässlich der aktuellen Ausstellung &#8220;Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst&#8221; im Städel Museum erleben.</strong></p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/electromantic-night/attachment/44334_sm_12_09_sr_en_pk_rz-indd" rel="attachment wp-att-3865"><img class="aligncenter size-large wp-image-3865" title="44334_SM_12_09_SR_EN_PK_RZ.indd" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/10/Flyer_Electromantic-Night-287x400.jpg" alt="" width="287" height="400" /></a></p>
<p><span id="more-3867"></span>In Kooperation mit SinAllNeoN bietet euch die „Electromantic Night“ wunderbare, fantastische und zugleich groteske Momente in Musik und Kunst. Während die schaurig-schöne Ausstellung zur dunklen Seite der Romantik bis Mitternacht geöffnet bleibt und euch unsere Nachwuchs-Experten Rede und Antwort zu den Kunstwerken stehen, erwartet euch im Metzler-Saal des Städel ab 20.00 Uhr eine Party mit Metro Tokyo, Livemusik von Helen Feng / Nova Heart (Beijing), sowie einem DJ-Set von Planningtorock (Berlin).</p>
<p><strong>Nova Heart</strong> ist das Mitte 2011 gegründete Soloprojekt von Helen Feng, vormals Frontfrau der chinesischen Elektrosuperstars Pet Conspiracy und der Indierock-Combo Free the Birds. Gerade mal ein Jahr nach ihrem Entstehen 2011, inzwischen zu einem Quartett angewachsen, haben Nova Heart mit ihren psychedelisch-diskoiden Popmelodien bereits einige der größten Musikfestivals in Europa, Australien, Amerika und China bespielt – und zählen Künstler wie Peaches, Acid Washed, Jeans Team oder Daniel Wang zu ihren Fans. Das Time Out Magazin kürte Helen Feng als einen der größten Rockstars Chinas.</p>
<div id="attachment_3866" class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/electromantic-night/attachment/o_nova-heart-promo2" rel="attachment wp-att-3866"><img class="size-full wp-image-3866" title="o_Nova Heart promo2" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/10/o_Nova-Heart-promo2.jpg" alt="" width="365" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">„Düster, sexy und einfach großartig – Musik auf die Karl Lagerfeld stolz wäre“, so äußerte sich die chinesische Vogue über Nova Heart. © Helen Feng</p></div>
<p>&#8220;Bei <strong>Planningtorock</strong> geht es um Drama und Seele&#8221;, sagt Janine Rostron über ihr musikalisches Alter Ego. 2006 erschien ihr Debüt-Album &#8220;Have It All&#8221; bei Chicks on Speed Records. 2010 realisierte sie zusammen mit Mount Sims und der Band The Knife die Oper &#8220;Tomorrow, In a Year&#8221; für die dänische Performance-Gruppe Hotel Pro Forma. Im selben Jahr ging sie mit LCD Soundsystem auf Tour und bekam auf dessen Plattenlabel DFA Records einen Vertrag. In der Zwischenzeit hat sie mit Hot Chip performt und sich die Bühne mit Peaches geteilt. Ihre elektronischen Avantgarde-Auswüchse sind wuchtig und düster, upbeat und verspielt zugleich, schwer zu fassen und dann doch leicht wie eine Feder.</p>
<div id="attachment_3864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 493px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/electromantic-night/attachment/o_planningtorock_credit_goody_green" rel="attachment wp-att-3864"><img class="size-large wp-image-3864  " title="o_Planningtorock_credit_goody_green" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/10/o_Planningtorock_credit_goody_green-597x400.jpg" alt="" width="483" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">Planningtorock entführt den Zuhörer in eine exzentrische Welt. © Goody Green</p></div>
<p><strong>Alle Infos zur „Electromantic Night“ auf einen Blick<br />
Ort:</strong> Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt<br />
<strong>Information:</strong> <a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/" target="_blank">www.staedelmuseum.de<br />
</a><strong>Öffnungszeiten:</strong> 20.00 bis 2.00 Uhr<br />
<strong>Eintritt:</strong> Vorverkauf &#8211; 12 Euro, Earlybird am 2.11. bis 21.00 Uhr &#8211; 12 Euro, Abendkasse ab 21.00 Uhr &#8211; 16 Euro<br />
<strong>Vorverkauf:</strong> <a href="https://ticket-at-home.de/Home.aspx?shopid=5&amp;ac=1" target="_blank">tickets.staedelmuseum.de</a><br />
&#8220;Electromantic Night&#8221; auf <a href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/events/480966345267143/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7aPdBJpYnMo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/7aPdBJpYnMo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BWO9LweKzV8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/BWO9LweKzV8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>COMMUNITY-ABEND MIT TWEETUP UND BLOGPARADE IM STÄDEL</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 15:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Bamberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[@staedelmuseum]]></category>
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		<category><![CDATA[Community-Abend]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarze Romantik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 25. Oktober 2012, möchten wir Twitterer und Blogger ab 18.00 Uhr ins Städel Museum zu einem Community-Abend einladen. Als Museum sind wir seit Anfang 2009 in den Sozialen Netzwerken aktiv. Mit vielen unserer Follower und Freunde kommen wir mehrmals wöchentlich in Kontakt – bisher jedoch fast ausschließlich online. Der Community-Abend ist unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag, den 25. Oktober 2012, möchten wir Twitterer und Blogger ab 18.00 Uhr ins Städel Museum zu einem Community-Abend einladen. Als Museum sind wir seit Anfang 2009 in den Sozialen Netzwerken aktiv. Mit vielen unserer Follower und Freunde kommen wir mehrmals wöchentlich in Kontakt – bisher jedoch fast ausschließlich online. Der Community-Abend ist unser Dankeschön für eure langjährige Treue und auch die einmalige Gelegenheit für ein persönliches Kennenlernen und die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch unter Freunden und Followern.</strong></p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/veranstaltungen/community-abend-mit-tweetup-und-blogparade-im-stadel/attachment/520_twitteraccount_staedel" rel="attachment wp-att-3753"><img class="aligncenter size-large wp-image-3753" title="Auf Twitter findet Ihr uns unter @staedelmuseum" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/10/520_Twitteraccount_Staedel-504x400.jpg" alt="" width="504" height="400" /></a></p>
<p><span id="more-3752"></span></p>
<p>Der Community-Abend findet im Anschluss an den ersten Tag des stARTcamp in Frankfurt statt. Das Barcamp lädt Kulturschaffende, Kulturinteressierte und Dienstleistende aus dem Kultursektor zum offenen Austausch ein und findet zwischen 9.00 und 17.30 Uhr im Atelierfrankfurt statt. Weitere Infos und Tickets: <a href="http://www.facebook.com/startcampfrankfurt" target="_blank">www.facebook.com/startcampfrankfurt</a></p>
<p>Im Anschluss an das Barcamp ist ab 18.00 Uhr das Metzler-Foyer des Städel Museums exklusiv für die Online-Community geöffnet. Zum Start des Abends findet in der aktuellen Ausstellung „<a href="http://staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1463" target="_blank">Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst</a>“ ein KultUp statt. Die Schau widmet sich auf rund 1.000 m² Ausstellungsfläche ausgiebig der dunklen Seite der romantischen Strömung und ihrer Fortführung im Symbolismus und Surrealismus. Anhand von mehr als 200 Gemälden, Skulpturen, Grafiken, Fotografien und Filmen, darunter Leihgaben aus bedeutenden internationalen Museen und Privatsammlungen, könnt ihr zum KultUp der Faszination für das Abgründige und Böse nachtwittern. Der Hashtag lautet #KultUp. Was ein Tweetup/KultUp ist erfahrt Ihr unter: <a href="http://kultup.org/about/" target="_blank">www.kultup.org</a></p>
<p>Nach den Führungen besteht beim get-together im Metzler-Saal die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Offline-Kommunikation. Der Eintritt zum Community-Abend und zu den KultUp-Führungen durch die Ausstellung ist frei. <strong>Eine Anmeldung via <a href="https://www.facebook.com/events/295955850518374/" target="_blank">Facebook</a>, Twitter (<a href="http://twitter.com/KultUp" target="_blank">@KultUp</a>) oder per E-Mail an bamberger[at]staedelmuseum.de ist erwünscht und erforderlich.</strong></p>
<p><strong>Aufruf zur (Micro-)Blogparade!<br />
</strong>Um euch und uns die Wartezeit bis zum Community-Abend zu verkürzen, starten wir ab heute eine (Micro-)Blogparade zur Ausstellung „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“. Ihr könnt per Twitter und Blog Euren Beitrag zum Thema: <strong>Ich bin ein/e schwarze/r Romantiker/in weil … </strong>teilen.<br />
Die Blogparade endet am 31. Oktober 2012.<br />
Wir sind schon sehr gespannt auf Eure kreativen Assoziationen zur dunklen Seite der Romantik!<strong></strong></p>
<p><strong>Blogparade – wie funktioniert’s?</strong><br />
Ihr schreibt auf Eurem Blog einen Beitrag zum oben genannten Thema und verlinkt diesen per Trackback mit unserem Aufruf. <strong>Damit kein Beitrag verloren geht, nutzt bitte auch die Kommentarfunktion von diesem Beitrag um den Link zu eurem Blogbeitrag zu posten.</strong></p>
<p>Viel Spaß!</p>
<p><strong>Alle Infos auf einen Blick<br />
</strong>Do, 25. Oktober 2012, 18.00 bis 21.00 Uhr, KultUp ab 18.30 Uhr<br />
<a href="http://www.staedelmuseum.de" target="_blank"> Städel Museum</a>, Metzler-Foyer und Ausstellung „<a href="http://staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1463" target="_blank">Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst</a>“<br />
Anmeldung zum Community-Abend via <a href="https://www.facebook.com/events/295955850518374/" target="_blank">Facebook</a>, Twitter (<a href="http://twitter.com/KultUp" target="_blank">@KultUp</a>) oder per E-Mail an bamberger[at]staedelmuseum.de<br />
Twitteraccount des Städel Museums: <a href="http://twitter.com/staedelmuseum" target="_blank">twitter.com/staedelmuseum</a></p>
<p><strong>Bitte gebt bei der Anmeldung folgende Infos an:<br />
</strong>Vorname / Nachname<br />
Twittername<br />
BlogURL<br />
Teilnahme am KultUp<br />
E-Mail-Adresse</p>
<pre></pre>
 <img src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=3752" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Berufsorientierung im Museum?</title>
		<link>http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum</link>
		<comments>http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 14:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicola Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick hinter die Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Kraus]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Eschenfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Meixner Schlüter Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Hive]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerakademie 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Sasseville]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum sechsten Mal fand in der letzten Woche der hessischen Schulferien die Sommerakademie statt, ein intensives Trainingsprogramm für Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben. Schauplatz dieses in Deutschland einzigartigen Angebots waren das Städel Museum, die Liebieghaus Skulpturensammlung und die Schirn Kunsthalle Frankfurt. Auch in diesem Jahr hatten sich wieder über 100 Jugendliche zwischen 14 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum sechsten Mal fand in der letzten Woche der hessischen Schulferien die Sommerakademie statt, ein intensives Trainingsprogramm für Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben. Schauplatz dieses in Deutschland einzigartigen Angebots waren das Städel Museum, die Liebieghaus Skulpturensammlung und die Schirn Kunsthalle Frankfurt. Auch in diesem Jahr hatten sich wieder über 100 Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren für die Akademie angemeldet. Aber statt ins Schwimmbad ins Museum? Und Berufsorientierung in den Ferien? Die Fragezeichen standen den Teilnehmern zu Beginn der Woche noch ins Gesicht geschrieben, wie unser Erfahrungsbericht zeigt. </strong></p>
<div id="attachment_2985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 614px"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/schirn-3" rel="attachment wp-att-2985"><img class="size-large wp-image-2985 " title="schirn" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/schirn_akadmie_120810_60082-604x400.jpg" alt="" width="604" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer der Sommerakademie 2012 in der Rotunde der Schirn Kunsthalle, Foto: Dirk Ostermeier</p></div>
<p><span id="more-2989"></span>Montagmorgen, 10.00 Uhr: In den Sommerferien ist das eine Zeit, in der viele Schüler sich lieber noch mal im Bett umdrehen. Die über 100 Teilnehmer der Sommerakademie, die aus allen Teilen Deutschlands, aus Italien und sogar aus Amerika angereist sind,  haben sich jedoch für eine Woche Berufsorientierung im Museum entschieden. Oder es wurde für sie entschieden, wie im Fall von Laura aus Aschaffenburg: „Eigentlich haben meine Eltern mich zur Teilnahme überredet. Noch habe ich keine Ahnung, was auf mich zukommt!“ Zum Auftakt im Städel Museum räumt Dr. Chantal Eschenfelder, Leitung der Abteilung Bildung und Vermittlung von Städel, Liebieghaus und Schirn, auch gleich mit falschen Vorstellungen der Teilnehmer auf: &#8220;Am Ende der Woche wisst Ihr vielleicht noch nicht genau, ob ihr Bäcker, Broker oder Bilanzbuchhalter werden sollt, aber ihr werdet viel besser einschätzen können, wo eure Stärken liegen und was zu euch passt. Außerdem bietet euch das einwöchige Programm in unterschiedlichsten Modulen die Möglichkeit, wichtige Kompetenzen wie Kommunikation, Teamfähigkeit oder auch das Verhalten in Konfliktsituationen zu üben, die Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben sind“, erklärt Eschenfelder das ebenso erfolgreiche wie innovative Konzept.</p>
<p>Das künstlerische Umfeld bietet den Teilnehmern ganz neue Impulse, um sich mit eigenen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. So wird beispielsweise gemeinsam mit Theaterpädagogen Körpersprache und -haltung analysiert, während anhand von Bildpräsentationen im Städel Museum überzeugendes Auftreten vor einer Gruppe erprobt werden kann. Zudem regen Jeff Koons’ großformatige Bilder in der Schirn zu kreativem Schreiben an. Skeptisch sind manche anfangs noch bei der künstlerischen Praxis. „Was hat das denn mit meinem Berufsleben zu tun?“ heißt es an mancher Stelle. Dass es auch hier weniger um künstlerisches Arbeiten, sondern um das Erlernen wichtiger Fähigkeiten wie Kreativität, Ausdauer und ergebnisorientiertes Arbeiten geht, erschließt sich manchem erst auf den zweiten Blick. Wenn etwa so ungewöhnliche Materialien wie Spiegel oder Tape-Band zur Selbstpräsentation genutzt werden sollen, sind Flexibilität und ungewöhnliche Lösungsideen gefragt, um sich wirklich ins rechte Licht zu rücken. Und dass das Modellieren mit bunten Luftballons, die auch in Koons’ Werken immer wieder eine Rolle spielen, nicht nur Spaß macht, zeigt sich anschließend in der Gestaltung einer gemeinsamen Skulptur, die hochkonzentriert von den Gruppen geschaffen wurde und deren Vollendung ein erhebliches Maß an Teamarbeit erfordert.</p>

<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/000067_ostermeier' title='[000067]_ostermeier'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/000067_ostermeier-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kreatives Schreiben in der Ausstellung &quot;Jeff Koons. The Painter&quot; in der Schirn Kunsthalle, Foto: Dirk Ostermeier" title="[000067]_ostermeier" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/staedel-sommerakademie-2012-0882_jac' title='Staedel-Sommerakademie-2012-0882_jac'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Staedel-Sommerakademie-2012-0882_jac-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bewerbungstraining mit der Firma Accenture, Foto: Marc Jaquemin" title="Staedel-Sommerakademie-2012-0882_jac" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/staedel-sommerakademie-2012-2606_jac' title='Staedel-Sommerakademie-2012-2606_jac'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Staedel-Sommerakademie-2012-2606_jac-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Modul Körpersprache und –ausdruck im Garten des Liebieghauses, Foto: Marc Jaquemin" title="Staedel-Sommerakademie-2012-2606_jac" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/staedel-sommerakademie-2012-2570_jac' title='Staedel-Sommerakademie-2012-2570_jac'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Staedel-Sommerakademie-2012-2570_jac-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Modul Körpersprache und –ausdruck im Garten des Liebieghauses, Foto: Marc Jaquemin" title="Staedel-Sommerakademie-2012-2570_jac" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/staedel-sommerakademie-2012-1812_jac' title='Staedel-Sommerakademie-2012-1812_jac'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Staedel-Sommerakademie-2012-1812_jac-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Podiumsdiskussion mit Vertretern unterschiedlicher Berufszweige, Foto: Marc Jaquemin" title="Staedel-Sommerakademie-2012-1812_jac" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/staedel-sommerakademie-2012-2258' title='Staedel-Sommerakademie-2012-2258'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Staedel-Sommerakademie-2012-2258-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Martin Goldhammer vom Architekturbüro Meixner Schlüter Wendt im Gespräch mit Teilnehmern der Sommerakademie, Foto: Marc Jaquemin" title="Staedel-Sommerakademie-2012-2258" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/schirn-5' title='schirn'><img width="250" height="165" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/sommerakademie_2012_ostermeier-31-250x165.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Selbstpräsentationstraining in der Schirn Kunsthalle, Foto: Dirk Ostermeier" title="schirn" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/schirn-4' title='schirn'><img width="250" height="170" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/sommerakademie_2012_ostermeier-28-250x170.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Teambuilding in der Schirn, Foto: Dirk Ostermeier" title="schirn" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/schirn' title='schirn'><img width="250" height="165" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/schirn_akademie_120808_59327_ostermeier-250x165.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Modellieren mit bunten Luftballons à la Jeff Koons, Foto: Dirk Ostermeier" title="schirn" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/schirn-2' title='schirn'><img width="250" height="165" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/schirn_akademie_120808_59604_ostermeier-250x165.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Modellieren mit bunten Luftballons à la Jeff Koons, Foto: Dirk Ostermeier" title="schirn" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/staedel-sommerakademie-2012-3104' title='Staedel-Sommerakademie-2012-3104'><img width="250" height="166" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Staedel-Sommerakademie-2012-3104-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Projektmanagement in der Bibliothek des Städel Museums, Foto: Dirk Ostermeier" title="Staedel-Sommerakademie-2012-3104" /></a>
<a href='http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/berufsorientierung-im-museum/attachment/schirn-3' title='schirn'><img width="250" height="165" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/schirn_akadmie_120810_60082-250x165.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abschlussfoto der Sommerakademie 2012 in der Rotunde der Schirn Kunsthalle, Foto: Dirk Ostermeier" title="schirn" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>Um Alltagssituationen im Bewerbungs- und Berufsleben geht es in anderen Modulen, so etwa beim Bewerbungstraining mit der Firma Accenture oder bei einer großen Podiumsdiskussion mit Vertretern unterschiedlicher Berufszweige (Medien, Medizin, Designagentur, Veranstaltungstechnik und Architektur). Viele Fragen stellten die Schüler im Anschluss noch u. a. an Martin Goldhammer vom Architekturbüro Meixner Schlüter Wendt oder an Alex Kraus, Fotograf und Bildredakteur der Frankfurter Rundschau. Die Lebensläufe der Podiumsteilnehmer zeigen, dass es nur für die wenigsten beruflichen Werdegänge einen allgemein gültigen &#8220;Masterplan&#8221; gibt. Steven Sasseville von Orange Hive bringt es vor dem versammelten Podium auf den Punkt: &#8220;Wenn ihr von etwas begeistert seid, dann bleibt hartnäckig! Einfach ausprobieren und mutig sein, auch mal etwas falsch zu machen.&#8221;</p>
<p>Organisatorisches Geschick, Arbeiten unter Druck, Kommunikationsfähigkeit, all das ist schließlich am Projektmanagement-Tag gefragt, bei dem hinter die Kulissen des Museumsbetriebs geschaut wird. Die Teilnehmer versetzen sich in die Rolle des Kurators, des Ausstellungsdienstes, der Presseabteilung, des Marketing sowie der Abteilung Bildung und Vermittlung und haben die Aufgabe, gemeinsam eine fiktive Ausstellung umzusetzen. Hautnah – „wie im realen Leben“ geht es dort zu, wenn etwa das Budget gekürzt wird, der Kurator inhaltlich noch nicht alle Informationen an die Presse- oder Marketingabteilung geben kann oder die Abteilung Bildung und Vermittlung unter Zeitdruck das Begleitprogramm zur Ausstellung konzipieren muss. Am Ende des Tages fragt Alex, ob das Museumsleben „auch in echt so anstrengend“ sei…</p>
<p>Müde sind sie am Ende dieser Woche alle. Aber letztlich überwiegt die Freude, dabei gewesen zu sein. Nach dem Abschlussfoto fallen sich die Teilnehmer in die Arme, man sieht und verabredet sich auf Facebook.</p>
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		<title>„Hexenbesen, Zauberhut und dreimal schwarzer Kater“ – Grosses Kinderfest im Städel Museum</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 15:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Heider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag ist es soweit: Als ganz besonderen Abschluss der Sommerferien lädt das Städel Museum am 12. August zu einem bunten Kinderfest. Rund um das Thema „Zauber und Magie“ bieten zwischen 11 und 18 Uhr zahlreiche Workshops und Führungen im Museum und im Städel-Garten einen spannenden Vorgeschmack auf die Ende September startende Sonderausstellung „Schwarze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am kommenden Sonntag ist es soweit: Als ganz besonderen Abschluss der Sommerferien lädt das Städel Museum am 12. August zu einem bunten Kinderfest. Rund um das Thema „Zauber und Magie“ bieten zwischen 11 und 18 Uhr zahlreiche Workshops und Führungen im Museum und im Städel-Garten einen spannenden Vorgeschmack auf die Ende September startende Sonderausstellung „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“.</strong></p>
<p><a href="http://blog.staedelmuseum.de/?attachment_id=2888"><img class="aligncenter size-large wp-image-2888" title="Staedel-Kinderfest-2012-0134_blog" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Staedel-Kinderfest-2012-0134_blog-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><span id="more-2832"></span></p>
<p>Die abwechslungsreichen Workshops für die ganze Familie im Garten des Städel Museums regen zum Mitmachen an. So können Teilnehmer der Aktion „Geheime Botschaften“ – jenseits von elektronischen Medien – versteckte Nachrichten auf Papier versenden. Außerdem werden bei Nacht leuchtende Traumkugeln kreativ gestaltet und kleine Monster auf Papier gebracht. Einen Höhepunkt des Tages stellen die erzählerischen Führungen durch die Sammlung des Hauses dar: Gruselgeschichten für Kinder sorgen für „ein bisschen Gänsehaut“, der Märchenerzähler Rudi Gerharz untermalt seine spannenden Geschichten aus dem Zauberwald mit der Gitarre.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.staedelmuseum.de/verschiedenes/%e2%80%9ehexenbesen-zauberhut-und-dreimal-schwarzer-kater%e2%80%9c-%e2%80%93-grosses-kinderfest-im-stadel-museum/attachment/kinder-kunstworkshops-im-frankfurter-staedel" rel="attachment wp-att-2837"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2837" title="KInder-Kunstworkshops  im Frankfurter Staedel" src="http://blog.staedelmuseum.de/wp-content/uploads/2012/08/Kinderfest_03_klein-294x200.jpg" alt="" width="294" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Zusätzlich nehmen Führungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Besucher mit auf eine schaurig-schöne Reise durch die Kunstgeschichte. Die Kinderführungen „Gruselfaktor hoch 10!“, „Wunderschönes Schwarz. Von Düster bis ganz Dunkel“ oder „Im Hexenkessel“ bieten Einblicke in die verschiedenen Sammlungsbereiche inklusive des spektakulären Erweiterungsbaus und der darin versammelten Gegenwartskunst im Städel. Bei den Führungen „Schauerwald und Düsterberg“ und „Spinnenbein und Drachenzahn“ können sich Kinder mit einer Kunstgruselkarte auf Schatzsuche durch das gesamte Städel begeben und die gefundenen „Goldstücke“ in die Karte einzeichnen.</p>
<p>Der Eintritt zum Kinderfest beträgt 12 Euro, die Familienkarte kostet 20 Euro. Kinder bis zu 12 Jahren können kostenlos am Kinderfest teilnehmen. Das vollständige Programm des Tages findet ihr <strong><a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1547" target="_blank">hier</a>.</strong></p>
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