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Erste Pressestimmen zur Schwarzen Romantik

Noch vor dem ersten Besucherwochenende unserer großen Sonderausstellung “Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst” wird die Schau von einem umfangreichen Presseecho begleitet. Wir haben zur Einstimmung auf Ihren Besuch eine Auswahl der bislang erschienenen Medienberichte zusammengestellt.

Als „schaurig-schön, gruselig-grotesk, märchenhaft-melancholisch“ beschreibt Alex Jakuboski den Begriff der „Schwarzen Romantik“ in der Tagesschau (25.9.12, 12.00 Uhr). Das SWR2 Kulturgespräch mit Max Hollein und Sonja Striegl (26.9.2012, 7.45 Uhr) startet mit einer eindringlichen Bildbeschreibung von Ferdinand Oehmes „Prozession im Nebel“ und zeigt die Hintergründe der “Schwarzen Romantik” auf. Die Sendung Hauptsache Kultur (HR-Fernsehen, Christine Romann 27.9.12, 22.45 Uhr) begleitet Kurator Dr. Felix Krämer auf einen visuellen Rundgang durch die Ausstellung. Besonders das großformatige Gemälde „Hunger, Wahnsinn und Verbrechen“ (1853) von Antoine Joseph Wiertz lasse niemanden kalt, erzählt der Projektleiter der Ausstellung Ingo Borges bei Reuters TV (Tilman Blaßhofer, 27.9.12). Auch die Hessenschau berichtet von der „Reise des Bösen“ (HR-Fernsehen, Natascha Pflaumbaum, 25.9.12, 19.30 Uhr) und Rudolf Schmitz’ akustische Darbietung über die „schwarze Seite der Aufklärung“ ist in der kulturWelt auf Bayern2 (26.9.12) zu hören.  ”Und dass Sehen und Erkennen weh tun kann, das demonstriert auch diese großartige Ausstellung”, sagt Christian Gampert in Deutschlandradio Kultur (25.9.12). Über die “Schattenseiten des menschlichen Daseins in der Kunst” geht es im Gespräch zwischen Christoph Schmitz und Christiane Vielhaber im Deutschlandfunk (27.9.12).

Auch in den Printmedien finden sich zahlreiche und überaus positive Besprechungen der Sonderausstellung:

„Besser kann eine Kunstausstellung ihr Publikum nicht bedienen.“
Die Welt, Hans-Joachim Müller, 26. September 2012

„Es ist eine Ausstellung, die man vielleicht ertragen können, aber unbedingt besuchen muss – grandios.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Dieter Bartezko, 26. September 2012

„Ein opulentes Seh-Erlebnis, bis ins Detail durchdacht.“
Frankfurter Neue Presse, Dierk Wolters, 26. September 2012

„Traumhafte Alpträume im Städel. Schaurig schön. Das Städel zeigt die Nachtseite der Romantik … Sehenswert!
Bild Frankfurt, Josef Becker, 26. September 2012

„Für eine Themenausstellung ist die ‚Schwarze Romantik’ hervorragend bestückt. Und dass die Ausstellung danach ins Pariser Musée d´Orsay wandert, spricht auch nicht gerade gegen ihre Qualität“
Frankfurter Rundschau, Peter Michalzik, 26. September 2012

„Es ist eine Ausstellung der vielfältigen Bezüge, was sie unglaublich spannend macht.“
Gießener Allgemeine Zeitung, Dagmar Klein, 27. September 2012

„Ein gewaltiger Spannungsbogen von der frühen Romantik bis zum späten Surrealismus. Eine faszinierende Schau von gegensätzlichen Stilen und Epochen über dem schwarzen Abgrund von Angst und Verzweiflung.“
NDR-Kultur, Radio, Ruthard Stäblein, 25. September 2012

Wer sich selbst einen Eindruck von der dunklen Seite der Romantik verschaffen möchte, kann die Schau im Städel bis zum 20. Januar 2013 besuchen. Buchen Sie noch heute ihre Tickets bequem von zu Hause unter http://tickets.staedelmuseum.de.

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