Ohne Schublade

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Saturday Night – Warum diesmal nicht im Städel Museum?

Den Samstagabend mal ganz anders verbringen? Bei der längsten Kunstnacht des Jahres – der Nacht der Museen am 21. April – öffnet das Städel Museum bis 2 Uhr seine Pforten: In völlig neuem Glanz sind 700 Jahre Kunst auf über 7.000 Quadratmetern bei einem vielfältigen Programm zu erleben. Und – es darf getanzt werden!
 

Auch letztes Jahr war die Nacht der Museen im Städel sehr gut besucht.

Auch in diesem Jahr bietet das Städel wieder viele Möglichkeiten, die neu konzipierten Sammlungsbereiche – Alte Meister und Kunst der Moderne – sowie den Städel-Erweiterungsbau mit der Sammlung Gegenwartskunst und die aktuellen Sonderausstellungen „Claude Lorrain. Die verzauberte Landschaft“ oder „Freiheit des Sehens. Zeichenkunst von Corinth bis Kobell“ – individuell zu entdecken.

Architektur-Fans können anhand von speziellen Führungen mehr über den Neubau für die Sammlung der Gegenwartskunst oder ältere Gebäudeteile des Museums erfahren (20.30 Uhr, 21.30Uhr, 23.30Uhr). Kurzführungen geben einen Einblick in die Ausstellung des barocken Lichtkünstlers Claude Lorrain (stündlich von 19.15 bis 1.15 Uhr). Familien können an einer malerischen Zeitreise teilnehmen (19.30 Uhr) oder gemeinsam im offenen Atelierworkshop kreativ werden (19 bis21 Uhr). Wer mit anderen über Kunst diskutieren möchte, dem sind die Improtour „Ferngesteuert“ (22.30 Uhr) oder der Städel-Dialog (0.30 Uhr) empfohlen. 

DJ Martin Kühnel am Plattenteller.

Neben dem breiten Vermittlungsangebot sorgen Martin Kühnel und DJMK ab21 Uhrim Metzler-Saal mit ihrem Projekt THE ART OF MOVIN’ BUTTS für den richtigen Sound aus Disco, House, Funk & Dance Music. Martin Kühnel ist Designer, DJ, Plattensammler und Musik-Kenner und der Mann hinter dem STEREO-Mission™ Label, zudem ist er am neu gegründeten Label SOS DISCO beteiligt. DJMK ist der Betreiber des Tactile Record Store im Frakfurter Bahnhofviertel. Seit Mitte der 1980er-Jahre sammelt er Platten und arbeitet als DJ.

Nacht der Museen, Samstag,21. April 2012, 19 bis 2 Uhr, ein Ticket für alle Museen kostet 12 Euro.

 

 

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